Datum: 29.01.2008
Fach/Thema: Unternehmenspolitik/Management
Dozent: Daniel Ingold
Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:
Führung:
Klarheit, Infos, transparent
Lösungen:
schlaue Lösungen suchen
Probleme nicht vor sich hinschieben sondern bearbeiten und lösen. Wo es keine Lösung gibt, gibt es auch kein Problem
Strategie:
die 3 Fragen
-wohin – geht mein weg
-womit – mit guten Lösungen
-wofür – mehr Umsatz, mehr Geld oder nur zum Plausch
Die Zukunft intelligent gestallten und unternehmen für langfristige oder kurzfristigen Ziele.
Für die Ziele zu erreichen brauchen wir die Führungsinstrumente.
Führungserfolg = die Ziel Erreichung
-Führungstechnik: delegierten
-Führungsprofil: kooperativ
-Fachkompetenz: fachliches Grundwissen
-Selbstkontrolle und Selbsterkenntnis: tägliches Motivieren und Ma. begeistern
-Problemlösungsverantwortung: negatives zu positivem umwandeln
Man muss einen Betrieb bewusst führen vor wie auch hinter der Bühne/Vorhang da der Chef zuletzt die Verantwortung hat ob ein Restaurant erfolg hat oder nicht.
Management des Wandels: die 5 Schritte
Vision, die Idee
Fähigkeit Fachkompetenz
Motivation Begeisterung
Mittel Geld
Pläne kompetent
Zum Beispiel: Führen mit Visionen verdienen 15 mal so viel wie der allgemeine Markt.
Die Produktivität bei motivierten Ma. ist 2.3 höher als beim Durchschnitt.
Strategische Marktbearbeitung
Marktgerichtetes Unternehmensverhalten heisst dem Gast Bedeutung zu kommen lassen. Ihn mit einbinden.
Zielgruppen = heute Bedarfsgruppen
-Alter ist kein brauchbares Kriterium mehr
-Einkommen ist kein verlässliches Merkmal der Einteilung der Gäste
-Frau oder Mann
Das bedeutet wir müssen uns auf die Bedürfnisse unserer Gäste einstellen und somit auch handeln.
-Sicheres Essen von Mo-Di
-Ein Stück Heimat bieten
-Gesehen und gesehen werden
-Top Weine im Offenausschank anzubieten
und somit vom Angebot zum Bedarf und zurück zum Angebot.
Die 6 Punkte der externen Marketing-Instrumente
-Gestaltung der Hauptleistung
-Preisgestaltung
-Gestaltung der Zusatzleistung
-Gestaltung de Kommunikationsmannsahmen
-Gestaltung der Verkaufswege
-Gestaltung der Beschaffungsmassnahmen
Von der Vision zum Realisierung in 5 Schritten
-Information Konkurrenz, Trends, Bedarf
-Analysieren Lage, Umfeld, Kennzahlen
-Kreativphase Ideen
-Konzept Essen, trinken, Wohlgefühl
-Realisierung
Erkenntnisse / Schlussfolgerung
Meine Schlussfolgerung ist, dass es zuerst DIE Vision braucht um mit den Führungs und Marketing Instrumenten arbeiten zu können. Das Bemühen um neue Gäste zu bekommen wird mit Bedarfsangeboten und nicht mehr mit den Zielgruppen erreicht.
Fabian Christen
Donnerstag, 31. Januar 2008
Protokoll zum 3. Seminartag
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 08:17 4 Kommentare
Mittwoch, 23. Januar 2008
Protokoll zum 2. Seminartag
Datum: 22.01.2008
Fach / Thema: Ethik
Dozent: A. Gander
Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:
Wir haben mit dem Zyklus des Menschen begonnen (Geburt-Wachstum-Reife-Tod) und das auf Produktzyklen übertragen. Angefangen von der Idee über die Lancierung zum Cash Cow zur Marktsättigung zum „Tod des Produktes“. Als Beispiele dienten Nintendo, Porsche, Liebesbeziehungen,Audi usw.
Danach haben wir uns der geschichtlichen Entwicklung zugewendet (Dampfmaschine-Stahl-Strom-Automobile-Computer) und deren Auswirkung und Entwicklung auf die Menschheit und deren Lebensumstände u. Wirtschaftlichkeit.
Wir sind zu dem Schluss gekommen, das die Welt immer schnelllebiger u. oberflächlicher wird, es gibt immer mehr Menschen die allein leben und deshalb wird man im Gastrobereich für manche zur „Ersatzfamilie“. Außerdem konnten wir feststellen, das die Intervalle in denen die Entwicklungen stattfanden immer kürzer werden.
Dann haben wir uns dem Zusammenhang zwischen sozialpsychologischer Gesundheit, Umwelteinflüssen und neuesten Technologien gewidmet. In diesem Zusammenhang sind wir auch wieder bei den sog. „Multimindgast“ (Racinggast) gelandet und das der Ernährung immer weniger Zeit u Aufmerksamkeit geschenkt wird.
Am Nachmittag haben wir Aristoteles,Kant u. Schweizer ihre Thesen gelesen u. diskutiert. Ich persönlich kann mit Kant nichts anfangen, dafür mit Aristoteles.
Die Quintessenz dessen war, wer für was vor wem Verantwortung tragen muss/darf/sollte. Wir alle tragen Verantwortung und müssen uns gegenüber anderen verantworten (Chef, Kinder, Gesetz usw.)
Als Abschluss erfolgte eine Gruppenarbeit die uns veranschaulichen sollte das Ethik auch Kosten verursacht, z. B. wenn ich beim Großhändler Fleischwaren 20 % günstiger erhalten könnte aber seit 20 Jahren beim ortsansässigen Metzger einkaufe auf den immer Verlass war und der mir in Krisenzeiten Zahlungsaufschub gewährte ohne große Worte zu verlieren.
Wie würden Sie entscheiden? Vertrauen u. Beständigkeit oder Kosten sparen?
Ich fand den Kurs sehr interessant, es gab viel Diskussionsstoff, besonders interessant empfand ich das mit Ethik und Kosten also die Gruppenarbeit.
Frau Gander ist eine tolle Dozentin und ich fand den Kurs sehr interessant, etwas schade war nur, das Sie sich nicht wirklich vorgestellt hat was Sie beruflich macht und gemacht hat.
Nadine Christl
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 17:22 0 Kommentare
Protokoll zum 1. Seminartag
Datum: 21. Januar 2008
Fach / Thema: Beziehungsmanagment
Dozent: Andrea Gander
Heute ist unser erster gemeinsamer Seminartag. Wir beginnen mit einer außergewöhnlichen Vorstellungsrunde. Wer weiss noch welche Tiere er kennengelernt hat?
Gruppenarbeit mit dem Auftrag: Gründet eine Firma (es sollte kein Restaurant sein). Allen fällt es zuerst schwer, doch dann geht alles wie von selbst, denn Hobby’s und Vorlieben kann man gut miteinander verbinden und jede Gruppe präsentiert ihre Firma mit Name, Angebot und den Aufgabenverteilungen. Bei der anschließenden Zusammenfassung der einzelnen Firmen, sehen wir schon, dass alle Firmen voneinander profitieren = Beziehungs – Management.
Weiter geht es mit dem Eisberg-Modell; der die Beziehungsebenen klar aufzeigt
1/10 des Eisberges ist sichtbar – wie auch in der Beziehung
Unter dem Wasser – Sympathie, Antipathie, Gefühle, Werte und Erfahrungen; ganz tief unten im Dunkeln – Triebe, Instinkte und das Unterbewusstsein
Die 4 verschiedenen Ohren
„Die Frau fährt Auto und der Mann sitzt neben an und sagt: Da vorne ist es ROT“
Welches Ohr versteht nun was?
Das Sachohr = Da ist es Rot
Das Appellohr = Bremse!
Selbstoffenbahrungsohr = ICH hab hier schon eine Busse bekommen
Beziehungsohr = „Ich bin der bessere Autofahrer“ versteht Sie
Wie vermittle ich im 2er Gespräch dem Partner, dass ich am Thema interessiert bin (auch wenn mich das Thema langweilt)?
Geht ja eigentlich ganz einfach, wenn man folgende Punkte beachtet:
1) Beim Thema des Anderen bleiben
2) Die Körpersprache des Anderen spiegeln
Und tatsächlich, bei unserer Übung funktioniert das ganz gut (Sorry Thomas, wollte Dich nicht veräppeln, Dein Thema war wirklich interessant!)
6 Handlungsgrundsätze, die in eine Beziehungsebene gehören
1) Vernunft / Emotionen
2) Vertrauenswürdigkeit
3) den Anderen verstehen
4) Überzeugen statt Druck ausüben
5) Respektieren
6) Effiziente Kommunikation
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Die Körpersprache ist wichtiger als man denkt!
Respektieren heisst: andere Meinungen aktzeptieren
Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei den Wichtelmännchen bedanken, die sich die Zeit genommen haben und die WICHTIGEN Daten schon in der Agenda eingetragen haben. Finde ich eine super Geste von Euch.
Nadine Burgat
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 08:13 0 Kommentare
Montag, 21. Januar 2008
Montag, 7. Januar 2008
Willkommen im G3-Blog Zürich
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 13:01 1 Kommentare
