Datum : Dienstag den 26. Februar 2008
Fach /Thema: Ökonomie & Recht / Volkswirtschaft
Dozent: Prof. Dr. Roman Dörig
Themenschwerpunkt / Vorgehensweise
Repetition vom Vortag
Ø Auslöser einer Inflation: Geldmenge wird ausgeweitet ,Güterproduktion nimmt ab und es entsteht ein Missverhältnis von Geldmenge und Gütern
Ø Inflationsgefahr besteht bei einer Teuerung von 2 %
Messung der Inflation/Ursachen und Folgen einer Inflation
1 Film über SNB
Ø Gründung 1907,ist als einziges Institut berechtigt Geld herauszugeben
Ø Geld im Ursprung als Quittung für deponiertes Gold bei einer Bank
Ø Die SNB stellt die richtige Geldmenge zur Verfügung
Ø Sichert die Stabilität der Währung und versucht eine Inflation zu verhindern
Ø Links für Film Download und Info www.snb.ch
Erkenntnisse
Ø Zuviel Geld verliert an Wert
Ø Der Wert des Geldes ist immer mit Produkten oder Dienstleistungen verknüpft
Ø Geld dient als Zahlungsmittel, Wertaufbewahrung und zum Wertvergleich
Messen der Inflation
Ø zum Messen der Inflation dient der LIK ( Landesindex der Konsumentenpreise)
Ø Der Durchschnittskonsum verändert sich ,deshalb wird die Zusammensetzung des LIK periodisch angepasst
Ø Angeknüpft am LIK sind u.a. die AHV Renten / Löhne und zum Teil die Mieten
Ø Beim LIK sind Steuern und Krankenkassenprämien nicht enthalten
Ursachen der Inflation
Ø Monetarischer Ansatz > Geldwachstum ist grösser als Produktionswachstum SNB gibt zu viel Geld heraus
Ø Keynesanischer Ansatz > (Nachfrageinflation)> Die Konsumentennachfrage ist grösser als das Angebot
Ø Kostendruck Ansatz > ( Angebotsinflation ) Diese Inflation entsteht bei Produzenten durch steigende Kosten
Ø (z.B. Durch höhere Zinsen, Löhne, Steuern und Rohstoffe höhere MwSt .gilt ebenfalls als Inflationstreiber )
Ø Der Einfluss der Inflation hat in der Gastronomie eine grosse Bedeutung ,da die Konsumenten in diesem Markt
Ø Gewisse Ausweichmöglichkeiten haben. Sie kochen und konsumieren zu Hause
Folgen der Inflation
Ø Ungerechte Vermögens und Einkommensverteilung
Ø Übersicht über die Preise geht verloren
Ø Die Funktion vom Geld als Recheneinheit, Wertaufbewahrungsmittel, Zahlungsmittel geht verloren
Kalte Progression
Ø Ein höherer Lohn wird durch den wegen der Progression höheren Steuerfaktor zum grossen Teil aufgefressen
Konjektur und Wachstum
Ø Mögliche Impulse liegen auf der Angebot oder Nachfrageseite und werden von politischen Faktoren oder
Ø technischen Fortschritt bestimmt
Ø Die Reaktionen der Wirtschaftsobjekte sind auch von der Grundstimmung Optimismus/Pessimismus bestimmt
BIP ( Brutto Inland Produkt )
Ø Besteht aus : Konsum Privat , Konsum, Staatlich, Investitionen, Export
VE ( Volkseinkommen )
Ø Besteht aus: Löhne Zinserträgen und wird für privater Konsum Steuern Sparen und Importe verwendet
Steigendes BIP = grösseres Volkseinkommen = steigendes BIP
Konjektur und Wachstum
Keyanischer Ansatz / mangelnde Nachfrage als Problem/ der Staat sollte die Nachfrage erhöhen
Ø Der Staat muss den öffentlichen Konsum von( Bund und Kantonen ) anregen
Ø Einkommenssteuer senken
Ø Der Export ist vom Wechselkurs abhängig
Ø Investitionen sind vom Zinssatz abhängig
Ziel ist es beim Keyanischen Ansatz ist es positive Impulse auszulösen, ein Nutzen ist dadurch noch nicht garantiert
Ø Gefährliche Entwicklung, da Sie entweder zu Steuererhöhungen oder zu Schulden für die nächste Generation führen kann
Ø Der Keyanische Ansatz wird vor allem von links orientierter Politik vertreten
Angebotsorientierter Ansatz / mangelndes Angebot als Problem
Ø Gute Standort und Produktionsbedingungen schaffen
Ø Tiefere Unternehmensbesteuerungen und Abgaben
Ø Abbau von Regulierungen
Wohlfahrtsstaat wird begrenzt. Aufgrund von Subventionsabbau und Deregulierung gehören die Schwachen zu den Verlierern. Der Angebotsorientierte Ansatz wird eher von politisch liberalen Kreisen vertreten
Geldmengenpolitik
Mangel An Angebot und Nachfrage
Ø SNB erhöht die Geldmenge
Ø Die Zinsen sinken / Fremdwährungen werden teurer
Ø Exporte nehmen zu / Importe nehmen ab
Führt zeitverzögert zur Inflation. Die Folgen ist eine Geldmengenreduktion, die zu Hohen Zinsen und einem starken Franken führt und die Wirtschaft schwächt. Langfristig keine gute Politik
2 Film über SNB
Ø Beziehungen SNB > > Geschäftsbanken z.B. CS UBS Kantonalbanken usw.
Ø SNB legt Repozinssatz fest
Ø Liprozins / Zins zwischen Geschäftsbanken
Ø SNB kann den Liprozins nur indirekt über die Geldmenge beeinflussen ( Zinsband der Geschäftsbanken )
Geldpolitik der SNB
Ø Inflationsziel >>> 2 %
Ø Prognosen der Teuerung / Ölpreis / Wechselkurse im In + Ausland für 2 bis 3 Jahre
Ø Die SNB will mit Ihrer Geldpolitik nicht die Wirtschaft abwürgen sondern eine Überhitzung verhindern
Ø Die SNB muss unabhängig von der Regierung sein
Soziale Sicherheit
Das 3 Säulenprinzip der Altersvorsorge
1. 1 Staatliche Vorsorge AHV IV seit 1948
2. Berufliche Vorsorge BVG seit 1985
3. Individuelle freiwillige Vorsorge 3 a Sparen Lebensversicherungen Obligationen usw.
Die Steigenden Kosten und Ausgaben in den Sozialversicherungen der Schweiz sind ein Problem
Die Langfristige Finanzierung der AHV und der IV ist unklar
Lösungsansätze: Länger arbeiten, mehr Lohnprozentabzüge oder Leistungskürzung
Staatsverschuldung
Die Ausgaben des Staates d.h. Bereitstellen der Kollektivgüter ( Bildung Sicherheit, Gerichtwesen ) und die Grundversorgung des Landes ( Landwirtschaft, Post ) verursachen Kosten.
Die Ausgaben des Bundes sind seit 1989 bis 2004 um 182 % gestiegen
2 grosse Positionen der Bundesausgaben sind
Ø Soziale Wohlfahrt
Ø Subventionen in allen Bereichen
Staatseinnahmen sind Wirtschaftsabhängig
Die Staatsausgaben sind relativ fix da zu 90 % Gesetzlich verankert
Finanzierung der Staatsschulden durch
Ø Kredite bei der SNB
Ø Wertpapierverkauf an private ( Staatsobligationen oder Anleihen )
Risiko
Ø Zinserhöhungen
Ø Inflationsanstieg
Ø Einschränkung des Handelsspielraum des Staates
Ø Teufelskreis
Ø Bremswirkung auf die Wirtschaft
Grenze und Folgen
Ø Kreditwürdigkeit
Ø Staatsbankrott
Ø Ruin der Währung
Ø Gläubigerverluste
Richtlinien
Ø Goldene Finanzierungsregeln
Ø Konstante langfristige Schuldenquote
Ø Ausgabenwachstum = Wirtschaftswachstum
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Die SNB muss den Alkohol vom Tisch nehmen bevor die Party startet
Armin Küng
Donnerstag, 28. Februar 2008
Protokoll zum 8. Seminartag
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 11:56 0 Kommentare
Mittwoch, 27. Februar 2008
Protokoll zum 7. Seminartag
Datum: 25.2.2008
Fach / Thema: Volkswirtschaft
Dozent: Prof. Dr. Roman Dörig
Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:
Themenpunkt 1:
Wesen und Ziele der Volkswirtschaftslehre
Menschliche Eigenschaften beruhen sich auf Bedürfnisse die grösser sind als die verfügbaren Mittel. Die Ökonomie beschäftigt sich nun mit der Frage wie die Menschen mit diesen Knappen Mitteln umgehen.
Wie diese Bedürfnisse aufgeteilt werden erklärt die so genannte Maslow- Pyramide wovon diese unbegrenzt sind. Basierend auf den Grundbedürfnissen folgen die Sicherheitsbedürfnisse, sozialen Bedürfnisse, Wertschätzungsbedürfnisse und die Selbstverwirklichungsbedürfnisse.
Nach Aufteilung der verschiedenen Güterarten und der Produktionsverfahren wendeten wir uns dem wirtschaftlichen Menschen (homo öconomicus) zu.
Ziel ist es also den Wohlstand (je materieller desto besser geht es den Menschen) und die Wohlfahrt (physisches Wohlbefinden) zu ordnen und zu organisieren.
Themenpunkt 2:
Der einfache Kreislauf (Gegenüberstellung von Produzent und Konsument mit Geld- und Güterstrom) und der erweiterte Kreislauf erklärt das Zusammenspiel von Staat, privaten Haushalten, Banken, Unternehmungen sowie dem Ausland.
Themenpunkt 3:
Erklärung des Wachstums und der Konjunktur
Wichtigster Mess- und Vergleichsmassstab bildet der BIP (Bruttoinlandprodukt = Erfassung der hergestellten Güter und Dienstleistungen eines Landes in Jahresfrist)
Dieser BIP besteht aus:
1. Konsum privat
2. Konsum staatlich
3. Investitionen
4. Exporten
und steht in Verbindung mit dem Volkseinkommen.
Nach der nominalen Verwendungsart ergibt sich bei den Konsumausgaben eine relativ stabile Entwicklung, bei Bruttoanlageinvestitionen eine relativ schwankende Entwicklung und beim Export eine stark schwankende Entwicklung. (Zahlen basierend auf den letzten zehn Jahren)
Wachstum = Änderungen des Produktionspotentials
Konjunktur = Schwankungen im Auslastungsgrad des Produktionskapitals
Themenpunkt 4:
Arbeitslosigkeit
Diese wird wie folgt aufgeteilt 1. Saisonale 2. Friktionale 3. Konjunkturelle 4. Strukturelle und 5. in die Sockelarbeitslosigkeit. Wovon bei 5. die grössten Probleme entstehen, diese wieder aufzuheben(Ausbildung und oder Fähigkeiten sind mangelhaft, Umschulung gestaltet sich als schwierig).
Themenpunkt 5:
Inflation und Teuerung
Aufgabe zum Text „ Wovon sollen wir eigentlich noch leben?“
Erkenntnis:
der Geldwert beruht auf dem Vertrauen und oder Akzeptanz gegenüber den Mitmenschen (sind 100 CHF auch wirklich 100 CHF Wert?)
Schlussfolgerung:
In der Volkswirtschaft ist vieles Sache der Perspektive und beruht auf persönlichen Begründungen und Ansichten.
Powerpoint-Präsentation zum down-load
Marcel Kalberer
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 09:50 0 Kommentare
Mittwoch, 6. Februar 2008
Protokoll zum 6. Seminartag
Datum: Dienstag, 5. Februar 2008
Fach / Thema: Finanzmanagement
Dozent: Konrad Gerster
Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:
Dieser 6. Unterrichtstag startete mit einer Fragerunde zu den Themen vom Vortag. Ein aktuelles Thema mit etlichen offenen Fragen und Unklarheiten stellt der Umgang mit der MwSt. dar. Die MwSt. und vor allen ihre „Nebenwirkungen“, wie Umsatzsteuer und Vorsteuerabzug, begleiteten uns den ganzen Kurstag über.
In der Folge kamen wir zu den Abschlussbuchungen. Sie sind nötig um über genaue Vermögenswerte zur Erstellung der Bilanz zu verfügen, und um den Gewinn in der Erfolgsrechnung Periodengenau auszuweisen.
Zu den Abschlussbuchungen zählen:
Bestandsänderungen
Lagerbewirtschaftung
Transitorische Buchungen
Wertberichtigungen
Naturalbezüge
Bestandesänderungen erfassen eine Zu- oder Abnahme des Wareninventars. Am Ende eines Geschäftsjahres müssen diese Veränderungen auf den Konten Warenlager/-vorräte und Warenaufwand berichtigt werden.
Auf dem Ausflug zum Thema Warenumschlag erkannten wir, dass die Umschlagshäufigkeit der Zahlungsfrist unserer Lieferantenrechnungen entsprechen sollte.
In diesem Zusammenhang haben wir die Definition für das berühmte „Tote Kapital“ im Warenlager kennen gelernt: bei Warenumschlagszahlen unter 12x pro Jahr ist das Kriterium für totes Kapital erfüllt.
Transitorische Buchungen
Trans. Aktiven belasten einen Teil einer schon im Voraus bezahlten Leistung im abzuschliessenden Jahr und übertragen das Teilguthaben für das kommende Geschäftsjahr in dessen Erfolgsrechung.
Trans. Passiven belasten eine erwartete Schuld noch dem laufenden Jahr und entlasten somit die Erfolgsrechnung des kommenden Geschäftsjahres, während welchem eine Rechnung gestellt werden wird.
Wertberichtigungen sind Abschreibungen auf dem Anlagevermögen. Unterschieden wird zwischen linearen und degressiven Abschreibungen.
Linear bedeutet, dass alle Jahre derselbe Betrag abgeschrieben wird. Linear abgeschrieben werden kurzlebige, nicht teure Güter (z. B. Geschäftsauto, Kleininventar, Waschmaschine)
Bei der degressiven Abschreibung bildet immer der Buchwert des Vorjahres die Basis zur Abschreibung. Degressiv werden teure, langlebige Güter abgeschrieben
(z. B. Lüftungsanlage, Lifte, Immobilien).
Wenn die Abschreibungen grösser sind als der effektive Wertverlust des Anlagevermögens durch den Verbrauchs- resp. Alterungsprozess entstehen stille Reserven. Sie sind unentdeckte Werte, welche erst bei einer eventuellen Veräusserung des Anlagevermögens wieder entdeckt werden. Diese Entdeckungen können aber auch zu einer unerwünscht hohen Steuerbelastung führen.
Merke: Abschreibungen sind der einzige Aufwand,
der nicht zu Geldabfluss führt!
Naturalbezüge gibt es nur in einer Einzelfirma. Nur bei dieser Geschäftsform führt die Buha das Konto Privat. Unter dem Jahr finden Bargeldbezüge statt, die jeweils sofort aus der Kasse ausgebucht werden. Zum Abschluss des Geschäftsjahres verlangt die Ausgleichskasse, dass noch verschiedene weitere Buchungen gemacht werden. Verbucht werden Naturalbezüge aus Küche und Keller, Mietaufwand wenn zum Restaurant/Hotel eine Wirtewohnung gehört, Fahrzeugbenützung wenn ein Geschäftswagen existiert und allg. Betriebsaufwand um in der Wirtewohnung zu heizen, zu telefonieren, Wasser und Strom zu haben etc.
Die Ausgleichskasse definiert verbindliche Sätze, welche anzuwenden sind (Unterschreitungen sind zwingend zu belegen).
Anschliessend haben wir uns noch mit der Darstellung von Bilanz und Erfolgsrechnung auseinandergesetzt. Dabei stellte die Bilanz keine grossen Probleme dar, da die Form der Darstellung gesetzlich vorgeschrieben ist.
Die Form der Erfolgsrechnung aber führte zu heftigen Debatten, da im G2 eine andere Darstellungsform zum non plus ultra erhoben worden war, als sie uns nun vorlag.
Die entscheidende Erkenntnis aus der ganzen Geschichte um die Erfolgsrechnung ist aber schlussendlich, dass jede gewählte Darstellungsart in Ordnung ist, wenn sie den innerbetrieblichen und den branchenvergleichenden Aspekten Rechnung trägt. Die Erfolgsrechnung ist ja weder Kunstform noch Selbstzweck, sondern ein Führungsinstrument, das klar definierte Informationen liefern soll. Art, Qualität und Menge der gewünschten Informationen definieren sich durch das Wesen des Betriebes und die Persönlichkeit des Unternehmers.
Zum Abschluss des Tages haben wir noch in die Bilanz und die Erfolgsrechnung des Hotelman im 10. Geschäftsjahr hinein geschnuppert (noch eine total neue Darstellungsweise einer Erfolgsrechnung!!!!!)
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Buchhalte, wem Buchhaltung gegeben!!
Markus Jacober
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 10:57 0 Kommentare
Dienstag, 5. Februar 2008
Protokoll zum 5. Seminartag
Thema/Fach: Finanzmanagement
Dozent: Konrad Gerster
Datum: 4. Februar 2008
09.00 Uhr Einleitung durch Dozent:
Vorstellung der Person
Ziele des Tages
Es wurde erklärt wie man operieren ,leiten und mit den Finanzen umgehen kann
Schwerpunkt: Finanzmanagement
Diskusion im Plenum über die Qualifikation eines Unternehmens.
09.15- 12.00 Uhr Lern Puzzle Fibu
Es wurden 4 Gruppen gegründet.
Jede dieser Gruppen hatte eine Fragenliste zu beantworten und zu diskutieren.
Stammgruppe 1
Gesetzliche Bestimmungen
Mwst
Stammgruppe 2
Doppelte Buchhaltung
Kontenplan und Bücher
Stammgruppe 3
Bilanz
Stammgruppe 4
Erfolgrechnung
Danach wurde die Gruppe gesplittet und neu eingeteilt, dass von jeder Gruppe eine Person vorhanden war.
Es wurden danach sämmtliche Stammgruppen nochmals ausdiskutiert und das Ziel war es,
alles verstanden zu haben.
Kurz vor Mittag wurden alle Fragen zusammen im Plenum nochmals durchgegangen.
Mittag!!!!!
13.30- 15.00Uhr Wissenstest
Testfragen Repetition Fibu
Diese Fragen wurden zusammen im Plenum gelöst und ausdiskutiert und ev.Fragen nachbeantwortet.
1530-1700Uhr Abschlussbuchungen
Anhand von Beispielen erklären.
20 Fragen zu Buchungssätze selber erarbeiten und lösen.
Schlüsse daraus ziehen und die Erkenntnisse wecken, wo allenfalls noch Lücken bestehen könnten. Verbesserungsvorschläge suchen um in Zukunft Unterrichtsstunden zu vereinfachen.
Schlussrunde.
Fabian Gallmann
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 08:16 0 Kommentare
Montag, 4. Februar 2008
Protokoll zum 4. Seminartag
Datum: 30. Januar 2008
Fach / Thema: Unternehmenspolitik
Dozent: Daniel Ingold
Marketing Infrastruktur
Interne Marketing – Instrumente 6 Punkte
Der Funke einer Vision muss vorhanden sein.
1.Information
Marktforschung, Analysen, Statistiken
2. Leute
Wie viele braucht es für den Betrieb, Qualifikationen, Fähigkeiten
3. Führung
Führungsstiel Bestimmung, Löhne, Marketingphilosophie
4. Anlagen
Gebäude, Einrichtung, technische Ausstattung
5. Geld
Marktpreise, verfügbare Mittel
6. Recht
Patente, Lizenzen, bestehende Verträge
Gastromanagement Konzept
Zuerst steht das Objekt und die Vision
Information
Alle relevanten Informationen sammeln.
Analyse
Was bedeuten diese für mich?
Kreativphase
In Szenarien denken, Ideen sammeln
Konzeptphase
Marketingkonzepte, Finanzen- und Controllingkonzepte
Realisierung
Strategisch-mittelfristige Planung, Realisation, Fortschritts- und Ergebniskontrolle
Defizitanalyse der Marktbearbeitungsmassnahmen als Gruppenarbeit
Gestaltung der Kommunikationsmassnahmen
Werbemittel: Plakate, Internett, Radio, Prospekte
PR: Zeitungsartikel, Firmenporträts,
Verkauf: Bankettdokumentation, Seminardokumentation
Vorstellung des Prüfungsprojektes Unternehmensführung
durch Herrn Farni und Herrn Ingold
Begleitet von vielen Fragen.
Nicht vergessen! Bis am 01.04.08 Projektthema einreichen.
Formular-Vorlage für Prüfungsprojekteingabe UF
Diskussionsrunde Defizitanalyse
Hausaufgabe auf 1.4.08, eine Kommunikationsmassnahme aufgleisen.
Projekt Management
Alltag = Bestehende Strukturen, normaler Ablauf
Projekt = Aussergewöhnliches
Projektdefinition
Einmalige Anstrengung, müssen Resultate bringen, Definierter Start und Schluss (zeitlich begrenzt)
Projektphasen
Projektidee, Projekt definieren, Projektauftrag formulieren, Projekt formulieren, Informationen sammeln zum Projektthema
Verhaltensregeln
Wir wollen etwas Verbessern, die Zukunft zählt, Jeder Beitrag ist wichtig, Rede per ich, Kritik ist erlaubt und erwünscht, jeder ist für das Ergebnis mitverantwortlich Offenheit und Ehrlichkeit sind wichtig
Fallstudie „Hotelman“
(Unternehmerplanspiel)
Erstes Brain storming
Projekte die zuerst in angriff genommen werden müssen.
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Die Prüfungsprojekte und der Hotelman werden uns wohl noch einiges an Kopfzerbrechen bereiten.
Schon Konfuzius hat gesagt!
Etwas lernen und sich immer wieder darin üben - schafft das nicht auch Befriedigung?
Bruno Füglistaler
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 10:12 0 Kommentare