Datum: Montag, 14. Juli 2008
Fach / Thema: Changemanagement
Dozentin: Frau Andrea Gander
Das Protokoll von Markus Jacober ist sehr umfassend ausgefallen - zu umfangreich für unseren Blog. Es kann nicht in seiner vollen Länge aufgeschaltet werden.
Deshalb gibt's es nur als down-load
Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:
Changemanagement
Widerstand
Team-Uhr
Donnerstag, 17. Juli 2008
Protokoll zum 29. Seminartag
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 16:08 0 Kommentare
Donnerstag, 10. Juli 2008
Protokoll zum 25. Seminartag
Datum: 07.07.2008
Fach / Thema: Unternehmensbewertung / Basel II / BSC Präsentationen
Dozent: Konrad Gerster
Protokoll als down-load
Unternehmungsbewertung
Unternehmungsbewertungen finden eigentlich nur bei Betriebskauf /-verkauf, Sanierungen und bei Erbschaften statt, oder aber wenn Kapital gesucht wird.
Zwei Bewertungsverfahren
1. Die Substanzverwertschätzung = Börsenwert am Handelstag.2. Die Ertragswertschätzung = die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wird bewertet, basierend auf die Branchenkennzahlen und die Erfolgsrechnung. Bei großen Firmen auch die Anlageintensität (Bilanz), das Investitionsverhältnis und das Finanzierungsverhältnis. Zentrale Bewertungsgrößen sind (wenn möglich) aus den Durchschnittswerten der letzten 3-4 Jahre, plus bei Weiterführung des Betriebes die Budgetzahlen der nächsten 3 Jahre verwendet.Ertragswertberechnung: Berechnungsformeln im Script Seite 4 + 5
2. Verkehrswert
Formel im Script Seite 6
Dieser ist für den Verkäufer und den Käufer von grosser Bedeutung.
DCF ( freier cash flow ): Seite 6
Berücksichtigt auch die Zukunftsrisiken des Betriebes
Beruhend auf sehr viele Schätzungen durch Architekten und Branchenexperten Basel II
Das 3 Säulenprinzip: Mindestkapitalanforderungen
Überprüfung durch die Aufsichtsbehörde
Transparenz und Marktdisziplin
Die Banken stufen ihre Kunden nach einer Tabelle ( Rating 1-12 ) ein.
Ein Gastgewerblicher Betrieb wird üblicherweise auf Stufe 5 / 6 eingeordnet.
Allgemein kann man sagen, je höher man eingestuft wird, desto mehr Eigenmittel muss man mitbringen. Die Hauptanforderungen sind im Script Seite 10 + 11 nachzulesen.
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Es wird sicher immer schwieriger Geld von den Banken zu kriegen. Man sollte sich, von Anfang an, Gedanken über alternative Finanzierungsmöglichkeiten machen.
Nachmittags durften wir uns noch sechs BSC zu Gemüte führen.
Grüsse Bruno Füglistaler
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 08:44 0 Kommentare
Mittwoch, 9. Juli 2008
Protokoll zum 26. Seminartag
Datum: 8. Juli 2008
Fach / Thema: Finanzmanagement
Referent: Konrad Gerster
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Heute hatten wir wie schon Montag, den ganzen Tag bei Gastro Zürich Unterricht.
Es begann mit einem Geburtstagslied für unseren noch immer jung gebliebenen Martin Metzger. Nochmals herzliche Gratulation zum 30 Geburri!!!
Nachdem die ganze Klasse eingestimmt war und Herr Gerster seinen Tagesablauf erklärt hatte, kamen schon die ersten BSC-Präsentationen an die Reihe.
Projekt-Präsentationen Balanced Scorecards (Teil 1)
BSC Restaurant Bagages Shop Ville Railcity
BSC Berggasthaus Fränkmüntalp am Pilatus
BSC Restaurant Mishio Zürich
Anwendungs- und Vertiefungsarbeiten
Prüfungsarbeit des Hotels Blume am Zentralplatz in Bern.
Ziel dieser Arbeit war es ganz klar, selbständiges Arbeiten und Berechnen einzelner Kennzahlen wie GOP, Cash Flow, BEI und BEII u.s.w. zu üben. Danach eine genaue Beurteilung über diesen Betrieb zu erstellen und Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. ( Nicht ganz so einfach!! )
Pausenunterbruch mit Schwarzwäldertorte hergestellt durch unseren Backmeister Metzger. Herzlichen Dank nochmals.
Projekt-Präsentationen Balanced Scorecards (Teil 2)
BSC Tapas AG Sportbar u. Havanna Club
Mittagessen mit diversen Highlights aus einem Jahr von Sandy Sigg. ( Traurig für mich…. )
Anwendungs- und Vertiefungsarbeiten (Teil 2)
Mit neuer Motivation starteten wir nach dem Mittag unser zweites Übungsbeispiel. Restaurant Bären in Sonnenberg.
Bilanzanalyse mit Betrieb EIGENTUM oder als MIETOBJEKT. (zwei Gruppen) alles wieder Einzelarbeit. Auch hier ging es um die Kennzahlenberechnung und Beurteilung dieses Hauses. Was ist erfreulich und was nicht?
Was sind die Handlungsempfehlungen?
Projekt-Präsentationen Balanced Scorecard (Teil 3)
Erschöpft aber mit guter Laune durfte auch ich noch zum Schluss meine BSC vortragen ( Oberes-Triemli). Feedback eigentlich positiv.
Zum Schluss noch einige Erkenntnisse dieses Tages:
Ordnet Kennzahlen und Rechenbeispiele so ein, dass man diese an der Prüfung schnell findet.
Denkt daran, dass nicht nur das Resultat wichtig ist sondern auch der Rechnungsweg und die dazugehörige Handlung/Erkenntnis daraus.
BSC’s nicht zu viele Kefs, besser BSC unterteilen eventuell in verschiedene Bereiche.
und zum Schluss: Glaubt Sandy ja nichts, denn sie ist nicht ehrlich mit euch! Hi Hi Hi.
Mit freundlichen Grüßen
Fabian Gallmann
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 08:41 2 Kommentare