Datum: Montag, 14. Juli 2008
Fach / Thema: Changemanagement
Dozentin: Frau Andrea Gander
Das Protokoll von Markus Jacober ist sehr umfassend ausgefallen - zu umfangreich für unseren Blog. Es kann nicht in seiner vollen Länge aufgeschaltet werden.
Deshalb gibt's es nur als down-load
Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:
Changemanagement
Widerstand
Team-Uhr
Donnerstag, 17. Juli 2008
Protokoll zum 29. Seminartag
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 16:08 0 Kommentare
Donnerstag, 10. Juli 2008
Protokoll zum 25. Seminartag
Datum: 07.07.2008
Fach / Thema: Unternehmensbewertung / Basel II / BSC Präsentationen
Dozent: Konrad Gerster
Protokoll als down-load
Unternehmungsbewertung
Unternehmungsbewertungen finden eigentlich nur bei Betriebskauf /-verkauf, Sanierungen und bei Erbschaften statt, oder aber wenn Kapital gesucht wird.
Zwei Bewertungsverfahren
1. Die Substanzverwertschätzung = Börsenwert am Handelstag.2. Die Ertragswertschätzung = die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wird bewertet, basierend auf die Branchenkennzahlen und die Erfolgsrechnung. Bei großen Firmen auch die Anlageintensität (Bilanz), das Investitionsverhältnis und das Finanzierungsverhältnis. Zentrale Bewertungsgrößen sind (wenn möglich) aus den Durchschnittswerten der letzten 3-4 Jahre, plus bei Weiterführung des Betriebes die Budgetzahlen der nächsten 3 Jahre verwendet.Ertragswertberechnung: Berechnungsformeln im Script Seite 4 + 5
2. Verkehrswert
Formel im Script Seite 6
Dieser ist für den Verkäufer und den Käufer von grosser Bedeutung.
DCF ( freier cash flow ): Seite 6
Berücksichtigt auch die Zukunftsrisiken des Betriebes
Beruhend auf sehr viele Schätzungen durch Architekten und Branchenexperten Basel II
Das 3 Säulenprinzip: Mindestkapitalanforderungen
Überprüfung durch die Aufsichtsbehörde
Transparenz und Marktdisziplin
Die Banken stufen ihre Kunden nach einer Tabelle ( Rating 1-12 ) ein.
Ein Gastgewerblicher Betrieb wird üblicherweise auf Stufe 5 / 6 eingeordnet.
Allgemein kann man sagen, je höher man eingestuft wird, desto mehr Eigenmittel muss man mitbringen. Die Hauptanforderungen sind im Script Seite 10 + 11 nachzulesen.
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Es wird sicher immer schwieriger Geld von den Banken zu kriegen. Man sollte sich, von Anfang an, Gedanken über alternative Finanzierungsmöglichkeiten machen.
Nachmittags durften wir uns noch sechs BSC zu Gemüte führen.
Grüsse Bruno Füglistaler
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 08:44 0 Kommentare
Mittwoch, 9. Juli 2008
Protokoll zum 26. Seminartag
Datum: 8. Juli 2008
Fach / Thema: Finanzmanagement
Referent: Konrad Gerster
Protokoll als down-load
Heute hatten wir wie schon Montag, den ganzen Tag bei Gastro Zürich Unterricht.
Es begann mit einem Geburtstagslied für unseren noch immer jung gebliebenen Martin Metzger. Nochmals herzliche Gratulation zum 30 Geburri!!!
Nachdem die ganze Klasse eingestimmt war und Herr Gerster seinen Tagesablauf erklärt hatte, kamen schon die ersten BSC-Präsentationen an die Reihe.
Projekt-Präsentationen Balanced Scorecards (Teil 1)
BSC Restaurant Bagages Shop Ville Railcity
BSC Berggasthaus Fränkmüntalp am Pilatus
BSC Restaurant Mishio Zürich
Anwendungs- und Vertiefungsarbeiten
Prüfungsarbeit des Hotels Blume am Zentralplatz in Bern.
Ziel dieser Arbeit war es ganz klar, selbständiges Arbeiten und Berechnen einzelner Kennzahlen wie GOP, Cash Flow, BEI und BEII u.s.w. zu üben. Danach eine genaue Beurteilung über diesen Betrieb zu erstellen und Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. ( Nicht ganz so einfach!! )
Pausenunterbruch mit Schwarzwäldertorte hergestellt durch unseren Backmeister Metzger. Herzlichen Dank nochmals.
Projekt-Präsentationen Balanced Scorecards (Teil 2)
BSC Tapas AG Sportbar u. Havanna Club
Mittagessen mit diversen Highlights aus einem Jahr von Sandy Sigg. ( Traurig für mich…. )
Anwendungs- und Vertiefungsarbeiten (Teil 2)
Mit neuer Motivation starteten wir nach dem Mittag unser zweites Übungsbeispiel. Restaurant Bären in Sonnenberg.
Bilanzanalyse mit Betrieb EIGENTUM oder als MIETOBJEKT. (zwei Gruppen) alles wieder Einzelarbeit. Auch hier ging es um die Kennzahlenberechnung und Beurteilung dieses Hauses. Was ist erfreulich und was nicht?
Was sind die Handlungsempfehlungen?
Projekt-Präsentationen Balanced Scorecard (Teil 3)
Erschöpft aber mit guter Laune durfte auch ich noch zum Schluss meine BSC vortragen ( Oberes-Triemli). Feedback eigentlich positiv.
Zum Schluss noch einige Erkenntnisse dieses Tages:
Ordnet Kennzahlen und Rechenbeispiele so ein, dass man diese an der Prüfung schnell findet.
Denkt daran, dass nicht nur das Resultat wichtig ist sondern auch der Rechnungsweg und die dazugehörige Handlung/Erkenntnis daraus.
BSC’s nicht zu viele Kefs, besser BSC unterteilen eventuell in verschiedene Bereiche.
und zum Schluss: Glaubt Sandy ja nichts, denn sie ist nicht ehrlich mit euch! Hi Hi Hi.
Mit freundlichen Grüßen
Fabian Gallmann
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 08:41 2 Kommentare
Montag, 30. Juni 2008
Protokoll zum 24. Seminartag
Datum: 23.06.2008
Fach / Thema: Finanzmanagement/Finanzplanung
Dozent: K.Gerster
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Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen: Finanzplanung
Die Ziele eines Finanzplans sind die Abstimmung zum Unternehmens- / Businessplan zu erstellen
Die Kausalität zum Erfolgsbudget aufzeigen
Die Finanzplanung in den betrieblichen Alltag übertragen.
Ein Finanzplan wird meistens auf 3 Jahre erstellt, da sich die wirtschaftliche Situation heutzutage sehr schnell ändern kann und auch in der Zukunft noch schneller verändern wird.
Der Finanzplan muss auf einen terminierten Zeitpunkt festgelegt werden. Bei der Erarbeitung eines Finanzplans muss man auch den Open Space Ansatz mit einbringen, dass heisst ohne Einschränkung denken, alle Beteiligten mit einbeziehen und dynamisch sein und bleiben. Bei der Finanzplanung ist alles möglich. Man geht nach den Schritten des GMM vor. Infobeschaffung, Analyse, Kreativität, Konzeptphase und am Schluss die Realisierungsphase.
Die Aufgaben eines FP sind, sich zu fragen, welche Möglichkeiten der Finanzierung bestehen. Welche Finanzierungsvarianten gibt es und welches sind die vorteilhaftesten?
- Mittelfristige Finanzierung
- Langfristige Finanzierung
Nach der ganzen Planung kommt dann das Umsetzen und immer wieder die Kontrolle und das Analysieren.
Die Vorbereitungsarbeiten sind das Umsatzbudget: Gewichtigkeit nach Tagen, Wochen, Monaten und dem ganzen Jahr und sicher auch noch nach Saison, Wetter und Standort.
Investitionsbudget: was liegt an Unterhalt an, was ist die Lebensdauer der Neu oder Ersatz angeschafften Sache. Wann beschaffe ich mir es was ist der Kaufpreis und welche Abschreibungen muss ich machen.
Stellenplan: mit dem Personalbudget
Finanzplan: Wo fliessen welche Mittel, Mittelzufluss und wo werden Mittel verwendet.
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Ein Finanzplan ist ein sehr gutes Führungs-und Lenkungsmittel.
Gruss
Fabian Christen
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 09:12 0 Kommentare
Donnerstag, 26. Juni 2008
Protokoll zum 25. Seminartag
Datum: 24. Juni 2008
Fach / Thema: Finanzmanagement
Dozent: Konrad Gerster
Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:
Thema Finanzen, Investitionen und Liquidität
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Investition:
Wertschrift, Liegenschaft, Maschinen - zu finden in Bilanz / Anlagevermögen und in Erfolgsrechnung als Gebrauchsartikel- ist ein Anlagegut und dient zur Kostensenkung / Leistungserstellung- geht immer die Berechnung der Wirtschaftlichkeit voraus
Investitionsarten:
Neu/ ErstinvestitionErsatzinvestition
Innen- und Aussenfinanzierung durch EK, Abschreibung, Kosteneinsparung
Grundsatz:
die verwendeten Mittel müssen durch die Investitionsnutzung vollständig zurück fliessen durch Abschreibung oder KosteneinsparungWirtschaftlichkeitsrechnung am Beispiel Hanueli, GB, Moulet Umbau der Terrasse als umsatzwirksame Rechnung (siehe Unterlagen)Wirtschaftlichkeitsrechnung am Beispiel Lukas, Altersheim, Kostenwirksamkeit GeschirrspülerInvestitionsbewirtschaftung durch Aufbau und führen einer Anlagekartei(siehe Unterlagen Herr Gerster)
Massnahmen bei Minusrentabilität:
Beachtung Kosten z. B. LingérieUmsatzsteigerung durch mehr GästePreissteigerungBeachtung Abschreibung total und AbschreibungsdauerZeitaufwand für Unternehmen mit 750 000- 10 Mio Umsatz pro Woche ca. 2 h um alles zu überblicken und im Griff zu haben (laut Herrn Gerster)
Liquidität=rentabel=liquid= Weiterentwicklung hat Priorität
Geldflussrechnung zeigt Verfügbarkeit und Verwendung von flüssigen Mitteln und entspricht dem Liquiditätsplan
Liquidität=Verfügbarkeit
Rentabilität=wieviel Gewinn erwirtschaftet wird
Ein rentables Unternehmen ist nicht automatisch liquide z.B. Interdiscount
kurzfristige Liquidität= Verfügbarkeit zum nächstmöglichen Terminmittel- langfristige Rentabilität plant man mit Liquiditätsplan
Liquiditätspolitik:
kurzfristigKreditlimit auslastenBarzahlungsrabatte anbietenZahlungsfristen verlängern
Ausgaben verzögern
Massnahmen bei strukturellen Ursachenkostensenkungsmassnahmenleasen statt kaufen
Rechtsform wechseln
Fremdkapital beschaffenÜberliquidität:
Barzahlungsrabatte
Eigenanteile zurück kaufen
investieren
Resumèe:
Der Tag war recht anstrengend aber wir haben auch viel gelernt....
Nadine Christl
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 13:28 0 Kommentare
Dienstag, 10. Juni 2008
Protokoll zum 23. Seminartag
Datum: 2. Juni 2008
Fach / Thema: Unternehmensführung / Trends
Dozenten: Daniel C. Jung, Strategie Orange
Thomas Fahrni, Prüfungsinformation HFP dipl. Restaurateur
Zita Langenstein, Trendtour durch Zürich Seefeld
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Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:
Von der GastroSuisse wurde in Zusammenarbeit mit Experten aus der Gastronomie, Hotellerie und Zulieferern eine Studie mit Fallbeispielen zu den Themen Trends, Szenarien und Strategieoptionen herausgegeben.
Die 81 Zukunftsszenarien zeigen klar die Richtung und die Bedürfnisse unserer Gesellschaft auf.
Als Gastro Unternehmer ist es unerlässlich, sich mit den Potentialen und Chancen zu beschäftigen. In diesem lebendigen und spannenden Umfeld wird sich der flexible und offene Gastgeber durchsetzen.
Im Sinn der „Strategie Orange“ ist es essentiell, dass sich ein Konzept klar und scharf definiert darstellt. Um die Konturen herauszuarbeiten stehen dem Unternehmer folgende Werkzeuge zur Verfügung:
Food Moduling Zusammensetzen der einzelnen Angebotsteile nach Lust und Bedarf
Prositioning Angebotsnischen finden und schnellstmöglich besetzen;
Profiler Das Navigations-Instrument zum Prositioning mit den 12 Parametern
Gruppenarbeit zum Thema
Projekt/Tragende Idee
*Essen - immer und überall zu jeder Zeit*
PP1 Food Moduling
- verschiedene mobile Garküchen
- jede in sich einzigartig
- Können zusammen oder einzeln auftreten
- Angebot gesteht aus Max 5 Komponenten, die miteinander Kombiniert werden
PP2 Food Vorfertigungsgrad und ethnische Herkunft
- In einer Produktionsküche wird die Mep vorbereitet, Grad 1-1
- Garküchen sind nur Fertigung, Grad 4
PP3 Ergänzungs- und Zusatzangebot
- keine
PP4 Raum und Rahmen
- Mobile Garküchen nach asiatischem Vorbild
- Angebotsbezogen dekoriert
- Kein fester Standort
PP5 Inszenierung des Angebots
- Zubereitung vor Ort vor den Augen und nach Anweisung des Kunden
PP6 Öffnungszeiten
- rund um die Uhr, je nach Bedarf
PP7 Events
- keine
PP8 Vertriebswege
- Take away
- Catering
- Grossanlässe
PP9 Standort
- überall
PP10 Preis und Konditionspolitik
- Je nach Wagen unterschiedlich,
- Marktpreise, da sehr flexibel
PP11 Gastgeber und Mitarbeiter
- Jeder Küchenbetreiber ist ein Unternehmer à Franchise *light*
PP12 Kommunikation
- auffällige Garküchen
- gut frequentierte Standorte
- Internet
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
WICHTIG! *Panta Rhei* Alles fliesst. In diesem Sinne: Immer in Bewegung bleiben J
Fazit: Runde Orangen gibt es immer und überall. Die quadratische fällt in der Menge auf.
Elisa Hartmann
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 10:00 0 Kommentare
Protokoll zum 24. Seminartag
Datum: 03.Juni 2008
Fach / Thema: Unternehmenspolitik / Portfolio Analyse
Dozent: Daniel Ingold
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Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:
Zuerst einmal möchte ich mich bei allen recht herzlich Entschuldigen, dass es so lange gedauert hat. Mit der EM Vorbereitung ging einiges drunter und drüber. So nun zur Zusammenfassung des letzten Schultages:
Die Portfolio Analyse dient dazu um meine Vision zu überprüfen, ist ein Strategisches Führungsmittel und dient um eventuelle Massnahmen ab zu leiten.
Die vier Portfolio Kategorien sehen wie folg aus:
Question Marks:
befindet man sich in den ersten 6 – 18 Monaten
Hier sollte man so rasch als möglich rauskommen, da es die teuerste Fasse ist
Mit einem starken Marketingauftritt kann ich diese Zeit verkürzen
1 Leistung 1 Botschaft
Preisfrage: Was ist der Gast bereit zu bezahlen um mich zu Testen?
Keine Kundenbindung bilden
In dieser Fasse sind wir Mausearm, deshalb gilt es soviel wie möglich zu Dealen mit unseren Lieferanten
Star:
wird man wenn man die Zeit des QM überlebt hat
Anzeichen dazu sind: Umsatzsteigerung, Platzmangel, brauche mehr MA, die Reservationen nehmen zu
Wenn man es zu Star geschafft hat ist die Testfase abgeschlossen und man kann
das Angebot vertiefen, Preise erhöhen, Angebot veredeln
Die Gäste haben vertrauen gewonnen und man kann beginnen sie zu binden
Cash Cow:
hat man es geschafft wenn man über Budget liegt, die Konstanz und die Auslastung höher liegen als zuvor
In dieser Phase sollte man die Früchte ernten von der Vorarbeit, Einsparungen vornehmen. Die Preispolitik in dieser Zeit: ich bewege mich nicht!
Dog:
kann ich werden, wenn mein Konzept nicht mehr gefragt ist. Dog ist kein Zustand, nicht akzeptabel. In dieser Fase ist es verboten Preissenkungen vor zu nehmen.
Wann merke ich wenn ich zu Dog werde? Bei den ersten kleinen Umsatzeinbussen muss ich sofort handeln! zB mit einem 1. Event und einem 2. Event geht es danach nicht besser ist es besser wenn ich das ganze abbreche eine Neukonzeptierung eine RE-Vision (revidiere Deine Vision) starte.
Am ende einer CC Phase überdenken was kann ich von meinem Konzept noch brauchen und was muss ich Auswechseln damit ich einen Teil meiner Gäste behalten kann und neue dazu gewinne.
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Wenn ich mit einem Neuen Konzept auf den Markt komme und mich etablieren will dann gibt’s nur eines: Hau den Lukas soweit rauf wie möglich!
Nadine Burgat
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 09:31 0 Kommentare
Donnerstag, 29. Mai 2008
Protokoll zum 21. Seminartag
Datum: 26.Mai 2008
Fach / Thema: Recht
Dozent: Bruno Dohner
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Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:
Begrüssung durch Thomas Fahrni
Der Verband eidg. dipl. Restaurateure verpasst seiner Homapage und dem Logo ein „Facelifting“, aus diesem Grunde zeigt uns Thomas drei Logos, zu welchen wir unsere Meinung abgeben sollen.
1. Logo (grüner Hintergrund, Flasche und Rüebli)
2. rot/weisser Stern
3. rotes Dreieck
Fazit, alle drei gefallen nicht wirklich aber wenn dann das zweit!
Da wir Herr Dohner alle schon kennen geht es gleich los mit dem verteilen der neuen Skripte (Guido Müller, Einführung in die Kaufmännische Rechtskunde, Auflage 2007)
An der Prüfung werden sämtliche Rechtsgebiete geprüft (G1, G2 und G3)
G3-> Familienrecht (Eherecht, Scheidungsrecht und Güterrecht)
Erbrecht
Die Wirkung der Ehe Skript Seite 171
· Verpflichtung das Wohl der Gemeinschaft zu wahren und für die Kinder gemeinsam zu sorgen
· Der Name des Mannes ist der Familienname. Auf Gesuch hin, kann der Name der Ehefrau als Familienname gelten.
· Die Frau und die Kinder erhalten das Bürgerrecht des Mannes
· Zur Kündigung/Verkauf der Wohnung/Haus braucht es ausdrücklich die Zustimmung (Unterschrift) beider
· Beide übernehmen Verantwortung
· Anspruch auf Sackgeld (der Haushalt führende Ehegatte)
· Mitarbeit im ehelichen Betrieb ist angemessen zu entschädigen
· Jeder kann erwerbstätig sein
· Vertretungsbefugnis des anderen
· Frei im Abschluss von Verträgen -> jeder haftet alleine
· Auskunftspflicht über Einkommen, Vermögen und Schuld
Eheähnliche Lebensgemeinschaft
Konkubinat Skript Seite 172/173
Vorteile: - Kann ohne Begründung aufgehoben werden
- Einsparungen bei den Steuern (beide müssen erwerbstätig sein)
- Rentner erhalten mehr AHV
- Witwen-/Witwerrente und Unterhaltsbeiträge können beibehalten werden (nur zu einer beschränkte Zeit)
Nachteile: - rechtlich weitgehend ungeschützt
- kein Erbanspruch und Witwen-/Witwerrentenanspruch
- Konkubinatskinder werden wie aussereheliche Kinder behandelt
Wichtig ist das man einen Konkubinatsvertrag macht aus Sicherheitsgründen!
Die eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare
Skript Seite 174
· rechtliche Absicherung des Partners beim Zivilstandesamt
· begründet eine eheähnliche Lebensgemeinschaft
· gleiche oder ähnliche Regelung wie Ehepaare
· Vermögensrechtlichbleiben die Partner selbständig
· keinen gemeinsamen Namen
· Adoptionen und künstliche Befruchtung sind verboten
· nicht eingetragen im Register gelten die Regeln des Konkubinats
Die Ehescheidung Skript Seite 174/175
Zwei Vorgehensweisen:
· Scheidung auf gemeinsames Begehren
· Scheidung auf Klage eines Ehegatten nach zweijähriger Trennung
Rechtswirkung:
1. Auflösung der Ehe und Aufteilung des Vermögens
2. Beibehalten des bei der Heirat erworbenen Familiennamens
3. Hälftige Teilung der Pensionskassen-Guthaben
4. Nacheheliche Unterhaltszahlung an den anderen Ehegatten
5. Zuweisung der Familienwohnung
6. Sorgerecht für die Kinder
Das eheliche Güterrecht Skript Seite 176
Das Güterrecht regelt:
· Eigentum
· Verfügung
· Haftung
· Verwaltung
· Nutzung
· Aufteilung
→ während der Ehe
→ bei Auflösung der Ehe durch Scheidung oder Tod
Drei Güterstände:
· die Errungenschaftsbeteiligung (Normalfall, keine Ehevertrag) Skript Seite 177-179
· die Gütergemeinschaft (schriftlicher Ehevertrag) Skript Seite 180/181
· die Gütertrennung (schriftlicher Ehevertrag) Skript Seite 181/182
Die Errungenschaftsbeteiligung
ordentlicher Güterstand
· kein Ehevertrag
· während der Ehe → Vermögen der Ehegatten getrennt
· bei Auflösung des Güterstandes → güterrechtliche Teilung
· Eigengut ist unentgeltlich und bleibt jedem Ehegatten selber
· Errungenschaft ist entgeltlich und wird geteilt → je ½
Gütergemeinschaft
· durch Ehevertrag
· gesamtes Vermögen und Einkünfte gehört beiden Ehegatten → zu Gesamtgut vereint
· Gesamtgut → gehört beiden Ehegatten ungeteilt
→ gemeinsame Verwaltung
→ gemeinsame Verfügung
· Auflösung durch Scheidung oder Tod je ½
· für die Schulden haftet das Gesamtgut
Gütertrennung
durch Ehevertrag
· durch richterliche Anordnung (Überschuldung, Verweigerung der Auskunft…)
· Vermögen beider Ehegatten sind getrennt
· keinerlei güterrechtliche Ansprüche gegeneinander
· keine Beteiligung am Vermögen des anderen
· keine Haftung an Schulden des anderen
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Nie heiraten und Kinder kriegen… (gäll Herr Gallmann☺)
…Nein, im Ernst, ich denke Heut zu Tage sollte man es sich 2x überlegen ob man wirklich heiraten will, was ja auch die stetig steigende Scheidungsrate zeigt!
Mann kann sich auch gut mit einem Konkubinatsvertrag ab sichern und bei allfälligem Todesfall, vorher noch ein Testamen verfassen…am besten man macht dies alles gleich bei Herr Dohner! *grins*
Und wenn es dann doch mal Kinder geben sollte, wo ich persönlich eine Ehe ein „Muss“ finde (alte Schule), sollte man vielleicht überlegen welche Variante von Ehe (Errungenschaftsbeteiligung, Gütergemeinschaft oder Gütertrennung) man eingehen möchte. Und wie Herr Dohner so schön sagte…die Frau soll nach einer gewissen Zeit wieder arbeiten gehen! ☺
…So, nun wünsch ich euch noch eine sonnige Zeit und bis bald
…Sandy Sigg
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 15:13 0 Kommentare
Mittwoch, 28. Mai 2008
Protokoll zum 22. Seminartag
Datum: 27.05.2008
Fach / Thema: RECHT/EHE- UND ERBRECHT
Dozent: BRUNO DOHNER
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EINFÜHRUNG:
auch der 2. tag mit dem thema recht war ziemlich anstrengend und trocken, was aber nicht an unserem dozent lag – ausser vielleicht seinem trockenen humor.
mit seiner lebhaften art, den unterricht zu gestalten und seinen sehr realen fallbeispielen aus dem alltag hat er es geschafft, dass ich den ganzen tag nicht einmal eingenickt bin – vielleicht liegt das ja auch daran, dass ich heute tagebuch schreiben muss:
THEMASCHWERPUNKTE UND VORGEHEN:
ERBRECHT
ZIEL, DEN VERSTORBENEN EHEGATTEN BEVORZUGEN.
1.ERBRECHTLICHE VERGÜNSTIGUNG
durch testament oder erbvertrag:
die anderen erben auf den pflichtteil setzen
die nutzniessung an ¾ des nachlassvermögens einräumen.
(nutzniessung gibt anspruch auf die nettoerträge des vermögens.)
2.GÜTERRECHTLICHE VERGÜNSTIGUNG.
bei errungenschaftsbeteiligung durch ehevertrag vereinbaren, dass der ganze vorschlag dem überlebenden ehegatten zufallen.
bei gütergemeinschaft vereinbaren, dass das gesamtgut an den überlebenden ehegatten übergeht. pflichtteil von direkten nachkommen muss ausbezahlt werden.
3.VERGÜNSTIGUNG DURCH LEBENSVERSICHERUNG
in der lebensversicherung per begünstigungsklausel festhalten, dass die versicherungnssumme ausserhalb des erbrechts direkt an den begünstigsten ausbezahlt wird.
TESTAMENT:
jedermann, der urteilsfähig ist und das 18 lebensjahr zuruckgelegt hat, kann ein testament erstellen.
1.ÖFFENTLICHES TESTAMENT
1 urkundeperson und 2 zeugen müssen anwesend sein. die urkundeperson schreibt das testament, die zeugen kennen den inhalt nicht, bezeugen nur den letzten willen und die urteilsfähigkeit des erblassers.
2.EINGENHÄNDIGES TESTAMENT
der erblasser schreibt selber. muss von hand geschrieben sein und name, datum und unterschrift des erblassers enthalten.
3. MÜNDLICHES TESTAMENT
ist infolge ausserordentlicher umstände wie todesgefahr zulässig. 2 zeugen
müssen anwesend sein. nach 14 tagen erlischt das mündliche testament
PFLICHTTEIL.
zu einem grossen teil kann der erblasser über sein vermögen selber verfügen.
wenn kein testament besteht, wird das erbe nach dem gesetzlichen anspruch aufgeteilt.
auch wenn ein testament besteht, können die erben vom plichtteil nicht enterbt werden. ausser es besteht ein ausserordentlicher vorfall.
nur erben im direkten stamm haben anrecht auf einen pflichtteil. die geschwister, onkel und tante haben kein anrecht auf einen pflichtteil.
NACHMITTAG.
FALLSTUDIE NACHFOLGEREGELUNG, HOTEL GOLDENER SCHLÜSSEL _
FAMILIE AEBI.
WIE GEHT MAN VOR, WENN JEMAND STIRBT?
die erben sind verantwortlich, dass das erbe nach gesetzlichen vorschriften aufgeteilt wird.
da oft keine kentnisse vom erbschaftsgesetz herrschen, wird meistens und von vorteil ein anwalt dazugezogen.
1. bestandesaufnahme – was für vermögen ist noch vorhanden?
2. wie ist das vermögen aufgeteilt(aktien, bank, etc.)
3. sind allfällige nachkommen interessiert, den elterlichen betrieb zu übernehmen
4. wenn ja, wie kann man die interessierten kinder unterstützen/begünstigen, ohne dass die anderen nachkommen nicht zu kurz kommen?!
5. eine frühzeitige nachfolgeregelung ist sehr wichtig.
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
es können auch schulden geerbt werden.
wenn man nicht genau über die vermögensverhältnisse des erblassers bescheid weiss, sich besser darüber informieren und falls mehr schulden als vermögen da sind – besser auf die erbschaft verzichten, die erbschaft ausschlagen.
wenn man sich schon mal ins erbe eingemischt hat, darf man dieses nicht mehr ausschlagen. man hat 3 monate zeit, darüber zu entscheiden.
in der verwandtenunterstützungspflicht, können kinder oder enkel(nur direkte verwandte) zur unterstützungspflicht von eltern oder grosseltern, oder auch umgekehrt verpflichtet werden.
im normalfall(natürlicher tod), sollte man sich schon frühzeitig mit der erbfolge beschäftigen. vor allem, wenn firmen oder geschäfte im spiel sind.
wenn nicht im vorfeld das erbe geklärt ist, kann es zu unangenehmen streitigkeiten und auseinandersetzungen zwischen den erben kommen, die über die jahre viel geld kosten können.
beim erben geht es eigentlich selten wirklich ums geld. vielmehr werden alte streitigkeiten und ungerechtigkeiten aus der kindheit nochmals gründlich verarbeitet. was zu jahrelangen konflikten und viel dreckwäsche führen kann.
das verhalten bei einer erbschaft wiederspiegelt sehr stark die familienharmonie, oder eben - unharmonie.
man kann viel ärger und stress für die hinterbliebenen, aber auch probleme für den zurückbleibenden ehepartner ersparen, wenn man sich frühzeitig mit dem gedanken auseinandersetzt, dass ab 50 ein mehr oder weniger natürlicher tod möglich ist, und man sich mit der erbfolge beschäftigt.
für den ehepartner kann ein ehevertrag bei einer erbschaft sehr viele vorteile bringen.
28/5/08 hwr
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 14:11 0 Kommentare
Montag, 26. Mai 2008
Protokoll zum 20. Seminartag
Datum: Dienstag, 20. Mai 2008
Fach / Thema: Innenarchitektur im Gastraum
Dozent: Markus Kirchhofer
Protokoll als Down-load Druckversion
Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:
keine Formeln, keine Faktoren, keine Ergebnisse sondern weiche Faktoren, Bauchebene, Inspirationen „ the spirit guide you“
Fallstudie „Goldener Schlüssel“
Zielgruppe
Wo in 5 Jahren
USP
Vision
Konkurrenzanalyse: nicht nur im Ort selber, sondern den Benchmark in der Schweiz beobachten, Info’s sammeln, was ist gut, was ist schlecht. Unter dem Aspekt: Fläche, Raumnutzung, Gestaltung, Nassraum usw.
Präsentation zur Fallstudie
z.b. Atrium Hotel Blume baden
Familienhotel
Restaurant , Bankett
Innenarchitektur Bad
Dusche/Badwanne
Farben
Lichtgestaltung
Materialien
Schiefer
Sandstein
Vorschriften Klassifizierung
Sicherheit
Reinigung
Formen
Bei der Gestaltung ist es wichtig, die Innenarchitektur muss der Vision/Leitbild gerecht werden, über die Materialien zu sprechen. Vor/Nachteil
Flur/Gang
Punktbeleuchtung
Sexappeal
Spannung erzeugen
Signalisierung zum Thema machen
Freche Ideen (Zitate an der Wand)
Zimmer
Schrank (einfach/tief)
Technik
Bett/Matratze
Farben
Warme Materialien
verspieltes Element
Vorhang
Was für Gäste sprechen wir an
Was für ein Budget steht uns zur Verfügung
Was für eine Vision / Leitbild haben wir
Emotionen
Wie stellen Sie sich Emotionen allgemein in der Hotellerie und Gastronomie vor?
Was verstehen Sie darunter?
Wow-Effekt
Persönliche Erinnerung / Erlebnisse
Gefühl
Authentisch
Zielgruppengerechte Planung und Materialisierung
Beispiel Hotel Continental Park, Luzern
Aufgaben an die Innenarchitekten
Zielgruppengerechte und zeitgemässe Innenarchitektur
Aktuelle Technik für den Seminarbereich
Gute Akustik
Einfache Handhabung der Infrastruktur
Bessere Auslastung der der Räume
Pflegeleichte Materialien
Stimmungsvolle Ambiente für den Bankettbereich/Seminarbereich
Einhaltung der Kosten und Budget
Elemente im Bereich der Innenarchitektur die Emotionen auslösen können
Stoffe
Licht (natürlich/künstlich)
Schatten
Farben
Formen
Details
Gerüche
Oberflächen
Akustik
Blicke/Durchblick (Standort, See/Industrie/Autobahn)
Kommunikation
usw.
Präsentation zum Thema Emotionen
Wie können Emotionen aussehen? Was würden Sie als Gast erwarten?
Ruheoase
Geschichte
Schlüssel
Natur
Zielgruppengerechte Planung/ Materialisierung
z.b. Hotel Bellevue Braunwald
4 Sterne Hotel in erster Linie für Familien mit Kleinkindern
Haus im Familienbesitz
Familien machen von wenigen Tagen bis zu einer oder mehreren Wochen Ferien
Wie könnte das das Hotel Bellevue Braunwald aussehen?
Bezüglich Zielgruppengerechte Planung/Materialisierung
Höhe / Möbel
Reinigung
Sicherheit
Lärm
Robuste Möblierung
Präsentation zum Thema Zielgruppengerechte Planung/Materialisierung
Gruppenarbeit / - Diskussion
Trendlokal mit Publikum 20-35 Jahre
Restauration mit Seniorenheim
Gutbürgerlicher Gasthof für Familien / Kinder
Personalrestaurant im Grossbetrieb
Gourmetrestaurant gehobenes Segment
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
„the spirit guide you“ Innenarchitektur sollte ausgefüllt sein mit Emotionen. Das Bauchgefühl entscheidet. Ist aber auch eine persönliche Geschmacksache. Die Kunst ist es so viele „Geschmäcker“ auf einmal zu treffen. Innenarchitektur ist aber in der heutigen Zeit immer wichtiger geworden. „ You never get a second chance, for a first impression“
Wolfi Schmiedke
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 10:39 0 Kommentare
Mittwoch, 21. Mai 2008
Protokoll zum 19. Seminartag
Datum: 19. Mai 2008
Fach / Thema: F&B / Angebots-Analyse
Dozent: Albi von Felten & Roland Furrer
Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen: Analyseraster
Pünktlich um 09.00 Uhr begrüsst uns Herr Albi von Felten zusammen mit Herr Roland Furrer zu einem weiteren Seminartag im Plenum. Bis auf eine Wenigkeit (Meisterfeier wird im wohl nicht so bekommen sein, wir haben Verständnis, denn Basel wird ja nicht jedes Jahr Meister J) sind alle „Studenten“ anwesend.
Wir bekommen von Ihnen noch Infos über das Prüfungsthema F&B, dass ja Bestandteil der Abschlussprüfung sein wird. Zum Glück haben sie Projekte von früheren Jahren mitgebracht, die heute den ganzen Tag auflagen. Mit diesen Beispielen sollen wir einen besseren Einblick bekommen, was wir genau machen dürfen /müssen. Nun aber mit Vollgas an den weiteren Tagesablauf.
Jeder Seminarteilnehmer hatte die Hausaufgabe seinen Arbeitsbetrieb kritisch zu betrachten und die Analyse in einem Raster einzutragen, inkl. Schwächen / Stärken, Diagnose und Ziele.
Für die Präsentation wurden wir in zwei Gruppen à je 11 Teilnehmer eingeteilt.
Während 12 bis 13 Minuten die Ergebnisse präsentieren, danach 7 bis 8 Minuten Diskussionsrunde.
Hier eine (sehr) kleine Zusammenfassung der präsentierten Betriebe:
Restaurant Seerose, Zürich
Sehr gute Lage am Zürichsee, grosse Terrasse, Aussenbar, schöne Aussicht, mediterrane Speisen. Chef (T. Krebs) zieht SEINEN eigenen Still durch, viele elitäre Gäste (Zitat C.N.)ð Wikipedia:
„Darunter versteht man soziologisch Gruppen oder Schichten überdurchschnittlich qualifizierter Personen (Funktionseliten, Leistungseliten) oder die herrschenden bzw. einflussreichen Kreise (Machteliten) einer Gesellschaft. Konkret bezieht sich der Begriff meist auf näher definierte Personenkreise, wie z. B. die Bildungselite.“
Schwimmbad Fohrbach, Zollikon
Frei- und Hallenbad, bestbesuchtes Schwimmbad in der Aglo Zürich, „Gemeindebetrieb“, politische Preispolitik.
Altersheime Baar, Baar
Gemeindebetrieb aber durch einen Verein geführt, langjährige & gute MA, Hauptgeschäft Altersheim, aber mit sehr guter Steigerung im F&B Bereich durch das öffentliche Restaurant (externe Gäste).
Restaurant Bagages, Autogrill (Hauptbahnhof), Zürich
Verkehrsgastronomie, von der dunklen Ecke mit dem besten Bierumsatz des Konzerns, zum vielfältigen Konzept „pizza&pasta“, vieles durch die Zentrale vorgegeben.
Restaurant Manora, Baden
Systemgastronomie, tiefes/mittleres Preissegment, starkes Controlling, Lieferanten vorgegeben, sehr wenig Spielraum für eigene Ideen.
Restaurant Nooba, Zürich
Pilotbetrieb, Konzept wird multipliziert (Laax), frische asiatische Küche, asiatische MA, Höschgass Gastro AG ð viele neue Konzepte und Filialen eröffnetðStruktur hinkt noch etwas hinterher.
MITTAGSPAUSE
Restorant Mulets, Silvaplana
Neu geführt durch die Younic Foodevents AG, Standort beim See, Terrasse mit Lounge, Treffpunkt für viele, sehr wetterabhängig, multikulti Food ( Pizza, Flammkuchen, Asiatisch, Fisch, Muscheln, etc.).
Gastronomie Lenzerheide Bergbahnen, Lenzerheide
Berggastronomie, Angebotsvielfalt durch verschiedene Gastrobetriebe, gute CI, sehr hohe Preisgestaltung, sehr breites Gästesegment, Saisonbetriebe, wetterabhängig, keine Stabstelle Gastro, wenig Controlling etc., in der Gastronomie wenig Ausbildung auf höherem Niveau.
Restaurant Waldheim, Mels
Ehemaliges Kurhaus, jetzt „nur“ noch reiner Restaurationsbetrieb, Terrasse mit schöner Aussicht, elterlicher Betrieb, persönlicher Kontakt zu den Gästen pflegen, breites Angebot, saisonal, bekannt für Wildspezialitäten.
a mo’ Pizolpark, Autogrill, Mels
Systemgastronomie, nachfolge Konzept von pizza&pasta, „Konkurrenz“ durch Migros-Restaurant, definierte Angebote, Einkauf National organisiert, gute Warenrendite.
Restaurant Fräkmüntegg
Berggastronomie, Ende Januar 2008 abgebrannt ð Neueröffnung Mai 2009, Massenlager & Doppelzimmer, Erlebnisberg, Rodelbahn & Seilpark, familienfreundlich, Betriebskonzept Free flow mit Picknick-Ecke, Food ð „Innerschweizer“ Küche (Spezialitäten & Lieferanten aus Luzern, Ob- und Nidwalden).
Nach jedem „Portrait“ konnten die Seminarteilnehmer und Herr Roland Furrer Fragen an die betreffende Person stellen und Anregungen / Verbesserungsvorschläge weitergeben.
Die Runden verliefen immer geordnet und konstruktiv.
Zuletzt nochmals Infos zum Prüfungsprojekt F&B, die auftauchenden Fragen konnten direkt an die beiden Dozenten gestellt werden. Einzelheiten findet ihr auch auf dem Infoblatt, dass an einem früheren Seminartag abgegeben wurde.
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Mit einem Analysenraster sieht man relativ schnell die Stärken und Schwächen eines Betriebes. Richtig eingesetzt und mit den entsprechenden Massnahmen umgesetzt hilft es uns, uns stetig zu verbessern.
Roger Scherer
PS
Entgegen den Befürchtungen vom Berner Blog (06.Mai 2008) verlief unser Tag schnell, ruhig, konstruktiv und war auf jeden Fall interessant.
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 11:04 0 Kommentare
Dienstag, 13. Mai 2008
Protokoll zum 17. Seminartag
Datum: 28. April 2008
Fach / Thema: Finanzmanagement / Balanced Scorecard
Dozent: Konrad Gerster
Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:
Die Balanced Scorecard ist ein Instrument zur Überprüfung, Umsetzung und Weiterentwicklung einer Unternehmensstrategie.
Ausgangslage:
-Reines Finanzcontrolling widerspiegelt das Unternehmen nicht ganzheitlich
-die Menschen- abhängige Qualität ist der wesentlichste Teil des Erfolges einer Unternehmung
-für den anhaltenden Erfolg ist Kontinuität wichtiger als die absolute Qualität
-Ziel unserer Anstrengungen ist und bleibt der Gast- auch im Controlling
Deshalb:
Bedarf es nicht nur der Messung absoluter Werte, sondern auch der innern Werte, der so genannten „Soft Factors“
Um eine Balanced Scorecard (BSC) erstellen zu können sind folgende Faktoren zu berücksichtigen:
1. Die Vision
Die Vision dient als Wegweiser in der Unternehmensführung
2. Die Strategie
In der Strategie werden die Leitsätze für das Unternehmen entwickelt, aus welchen die folgenden Teilpolitiken abgeleitet werden
3. Perspektiven/ Teilpolitiken
Finanzen
Gäste
Prozesse
Entwicklung
Mitarbeiter
4. Kritische Erfolgsgrössen (KEF) formulieren
Als nächsten Schritt legen wir für jede Teilpolitik Kritische- Erfolgs- Faktoren (KEF) fest. Dabei sind immer folgende Fragestellungen zu berücksichtigen
Was bringt den Gast?
Was hält den Gast?
Was führt zu optimaler Rentabilität?
5. Kennzahlen
Aus den KEF werden im nächsten Schritt Kennzahlen festgelegt. Dabei ist es wichtig das die Kennzahlen jeweils zu den KEF passen und eine eindeutige, objektiv messbare Aussage ermöglichen.
6. Aktivitäten
Bei den Aktivitäten geht es darum, Massnahmen festzulegen, um die Daten zur Kennzahlen- Gewinnung in den einzelnen Teilpolitiken zu ermöglichen und zu überprüfen. Dabei wird der Zeitliche Rhythmus und die Verantwortliche Stelle bezeichnet.
Weiterentwickeln
Hier geht es darum die Balanced Scorecard zu überprüfen und den neuen Herausforderung des Unternehmens anzupassen und weiterzuentwickeln
Ein paar Tipps zum Erstellen einer Balanced Scorecard:
Eine Balanced Scorecard sollte übersichtlich auf 1-2 Seiten DIN A4 verfügbar sein.
Sie sollte kurzfristige sowie langfristige Ziele Enthalten
Die BSC ist ständiger Begleiter (strategisch wie operativ)
Die BSC muss im Einklang mit allen andern Konzepten, Plänen und Grundlagenpapieren eines Unternehmens stehen
Die BSC kann auch in der Außenkommunikation eingesetzt werden
Wichtig ist die vertikale Kontrolle in der BSC!
Eine BSC muss von unten nach oben erarbeitet werden, das heißt, um die Ziele zu erreichen sollten die Mitarbeiter bei der Ausarbeitung einer BSC mit einbezogen werden.
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Die Balanced Scorecard ist ein Werkzeug um die Unternehmensziele regelmäßig zu überprüfen und dient als Wegweiser in der operativen Unternehmensführung.
Sie eignet sich jedoch nicht um ein „Problembetrieb“ auf ein gesundes Fundament zu stellen, da sie fehlende Visionen und Ressourcen und mangelnde Leitgedanken nicht ersetzen kann.
Das Protokoll als Down-load
André Schaub
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 13:56 0 Kommentare
Protokoll zum 18. Seminartag
Datum: 29. April 2008
Fach / Thema: Finanzmanagement / Finanzierung, Finanzplanung
Dozent: K. Gerster
Allg. Infos der Seminarleitung:
09:00 Uhr Informierte uns, Herr Thomas Fahrni noch über unseren externen Schultag in Willisau. (Exkursion Foroom Willisau 20. Mai 2008)
Mit der bitte Fahrgemeinschaften zu bilden und uns doch auch noch am Abend das schöne Luzern anzusehen.
Zum heutigen Tag:
Vorab erhielten wir von Herrn Gerster den Auftrag die Seiten (67 bis 96) vom Buch des Dr. Frank Steiner auf diesen Schultag zu lesen.
Unsere Themenschwerpunkte:
- Risikobewertung
- Finanzierungsformen
- Rechtformen
- Vor- und Nachteile
- Rentabilität
- Regeln
Wichtig ist eine Langfristige Investition und Finanzplanung
Risikobewertung:
In jeder Finanzierungsmöglichkeit kommen gewisse Vor- und Nachteile auf uns zu, wie
- Kosten des Kapitals (Zinsen)
- Dauer der Kapitalverfügung
- erforderliche Sicherheiten
- Einfluss von Kapitalgebern
- Steuerwirkungen
- Formeln
-
Optimal wäre immer eine Eigenfinanzierung.
Nur die negativen Seiten der Eigenfinanzierung wären die Steuerlichen nachteile und eventuell ein mageres Contolling, darum ist es sehr wichtig immer eine Risikobewertung vorzunehmen. Beim Eigenerwirtschaftetes Eigenkapital besteht das selbe Risiko, dazu kommt das die Gefahr besteht falsche Investitionen zu tätigen.
Es gilt generell bei knappen Mitteln geht man bewusster mit den Mitteln um, bei Fremdenmitteln geht man natürlich in der Regel (gibt auch ausnahmen z.b. Herrn Ospel) auch vorsichtiger damit um.
Die Entscheidung für den richtigen Finanzierungsmix ist wesentlich abhängig von folgenden Stichworten:
- Risikobewertung
- Rating (Basel I und Basel II) bei Rating Basel II wird der GF /Inhaber über seine Qualifikationen maßgebend über die Erfahrung und seine Fachkompetenzen bewertet, auch die Nachfolgeregelung und die Rechtsform sollte mit berücksichtigt werden. Es gilt je besser die Geschäftsunterlagen (Dossier) desto größer besteht die Möglichkeit mit dem Gastrobetrieb (Konzept) ein besseres Rating der Bank zu erhalten. Durchschnittliche Rating für Gastronomiebetriebe liegen bei 4,9 bis 5,8 also rund knapp unter der hälfte der Bewertungen. Die Banken haben sich auf eine Scala von 1 bis 10 geeinigt wobei 1 Gut und 10 Schlecht bedeutet. Jedoch die Bewertungen der Banken bleiben Individuell.
- Value Based Management VBM (Folie Ordner S.3) In der Strategie sollten die Fremdeinflüsse und der Gästemix mit einbezogen werden.
Finanzierungsformen
Finanzierung durch:
Innenfinanzierung oder Aussenfinanzierung (Folie Ordner S.3)
Eigenkapital Eigenkapital
Fremdkapital Fremdkapital
Eigenfinanzierung Fremdfinanzierung
durch Eigenkapital durch Fremdkapital
- Operatives Leasing ( 2-Parteien-Leasing)
- Finanzleasin (3-Parteien-Leasing)
- Ausgabenverschiebung
- Darlehen
- Refinanzierung
- Lieferantendarlehen
- Privatdarlehen
- Bankkredit
- Hypothekarkredit
die Vor- und Nachteile kann man nachlesen im Ordner S. 4
Nachzulesen im Dr. Frank Steiner Seite 68!
Die Goldene
Finanzierungsregel:
Die Fristigkeit der Investition muss mit der Laufdauer der Finanzierung übereinstimmen!
Finanzierung und Rentabilität:
Eigenkapitalrendite (re)
Formel:
Re = rg+FV x (rg-rf)
immer von innen nach aussen rechnen:
Re=rg+(FV x (rg-rf)
Grundsatz:
Die Eigenkapitalrendite (re) nimmt mit steigender Fremdfinanzierung zu, wenn die Gesamtkapitalrendite (rg) höher ist als der Fremdkapitalzins (rf)
Die 5 Finazierungsregeln:
Fristenkongruenz
Goldene Finanzierungsregel
Risikoinvestitionen EK- finanziert
Fälligkeitsbedingungen beachten
Rentabilitätsbedingungen beachten
Mit grosser Freude ging ich in die Pause....
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Praktische Übungen:
Nach der Mittags Pause durften wir unser erlerntes, neues, zusätzliche Wissen an einer praktischen Rechenübung zur Rentabilität einzeln oder im Zweier-Team testen.
Anschließend wurden die Ergebnisse in der Runde besprochen und ein Muster Beispiel von Herrn Gerster ausgeteilt.
Danke (Otto) Martin Ottofrickenstein, hat Spaß gemacht mit Dir die Aufgaben zu lösen.
Frage von Herrn Gerster:“ Kann man mit dem EK zahlen?“ Antwort:“ Nein kann man nicht, das EK (Eigenkapital) steckt irgendwo im Vermögen und ist daher kein Flüssiges mittel und nicht verfügbar.“
Mind. Warenumschlag 15x pro Jahr
2 Hypothek muss immer Amortisiert werden / auf 10Jahre sind realistisch.
Cash Flow sollte im Eigentum bei mind. 7,5% liegen. (Je höher desto besser!)
Mein Erkenntnis über den heutigen Seminartag:
Lernen, lernen und nochmals lernen!
Ich denke das wir unseren heutigen schulischen Zielen wieder ein großes Stück näher gekommen sind.
Viele Gastrobetriebe mit Einzelrechtsform scheitern nicht daran, dass sie sich nicht auf dem heutigen Markt halten können, sondern die Güterrechtsregelung nicht besteht und der eine Ehepartner/in denn anderen Ehepartner/in ausbezahlen muss und dies natürlich nicht kann.
Fazit:
Die Finanzierung muss immer
„zweckmäßig“ sein, das heißt in einem gesunden Verhältnis zwischen Sicherheit und Rentabilit
Nicht vergessen unser Musterbetrieb von heute Mittag ist ein typisches Prüfungsbeispiel!!!
Dany Scheidegger / http://www.sportbar.ch/ / hallo@sportbar.ch 4410 Liestal
Das Protokoll als Down-load
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 08:19 0 Kommentare
Mittwoch, 23. April 2008
Protokoll zum 16. Seminartag
Datum: 22.04.2008
Fach / Thema:Oekonomie&Recht /Steuern
Dozent: Hansruedi Utiger
Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:
Definition:"Die Steuer ist eine Geldleistung,die der Staat oder ein von ihm ermächtigtes Gemeindewesen Kraft seiner Gebietshoheit von den dieser Gebietshoheit unterworfenen Individuen erhebt zur Deckung des Finanzbedarfs".
Diese Finanzmittel beschafft sich der Staat vorwiegend aus drei Quellen:
_aus Privatwirtschaftlichen Einkunften
_aus Geldstrafen (Bussen)
_aus öffentlichen Abgaben
Wer erhebt Steuern?
_Bund(Einkommenssteuern sowie andere direkte Angaben,Verbrauchssteuern)
_Kantonen(Einkommens-und Vermögenssteuern,Besitz und Aufwandsteuern)
_Gemeinden(die gleiche Steuern wie der Kanton verlangen teilweise auch
3000 Gemeinden).
Die Erhebung einer Steuer beruht auf 5 Voraussetzungen,welche im Gesetz geregelt sein müssen:
1.die Steuerhoheit,
2.das Steuersubjekt,
3.das Steuerobjekt,
4. die Steuerberechnungsgrundlage,
5.die Steuermass.
Dass eine Person zum Steuersubjekt werden kann,sind Rechtsfähigkeit und Zugehörigkeit nach Steuerrecht. Rechtsfähigkeit ist die Fähigkeit,Rechte und Pflichten zu haben und Steuerliche Zugehörigkeit sind :Persönliche Zugehörigkeit(Wohnsitz oder Aufenthalt=Unbeschrenkte Steuerpflicht) und Wirtschaftliche Zugehörigkeit(Grundeigentum,Betriebsstätte=Beschränkte Steuerpflicht)
Die Steuerbemessung
-Steuerberechnungsgrundlagen
Bei jeder Steuer muss zur Bestimmung des steuerbetrages auf bestimmte
Werte abgestellt werden.
-Sachliche Bemessung
Bei den indirekten Steuern hat der Gesetzgeber genau zu bestimmen,welche
Art von Werten als Grundlage für die Steuerberechnung herangezogen
werden müssen.(z.B. Erbgang)
-Zeitliche Bemessung
(Das Vermögen wird z.B.an einem bestimmten Stichtag bemessen
-Steuermass
Das Steuermass nimmt Bezug auf die Steuerberechnungsgrundlage da die
meistenSteuern sind aber bewegliche Steuern.
-der Steuersatz
Der Steuersatz ist der gesetzlich festgelegte Ansatz für die Berechnung der
Steuer nach Massgabe der Berechnungsgrundlage.
-der Steuerfuss
Der Steuerfuss bestimmt,mit welchem Faktor die einfache staatsteuer für
die Berechnung des effektiven Steuerbetrages zu multiplizieren ist.
Die Einkommensbemessung
- Das Einkommen aus unselbständiger Tätigkeit(Lohn und Lohnbestandteile,
Arbeitsentgeltung in Form von Naturalleistungen,Gewinnungskosten)
-Das Einkommen aus selbständiger Tätigkeit
-Die Vermögensbesteuerung
-Die Abzüge
-Die Steuerberechnung
Privat- / Geschäftsvermögen
Man muss eine Abgrenzung zwischen Privat- und Geschäftsvermögen.
Gemischt genutzte Liegenschaften gelten dann als vorwiegend der selbständigen Erwerbstätigkeit dienend,wenn ihre geschäftliche Nutzung die private Nutzung überwiegt.Das ist in der Regel dann der Fall,wenn sich die Erträge aus dem geschäftlich genutzten Liegenschaftsteil auf mehr als 50 Prozent der gesamten Erträge belaufen.
Rechtsmittelverfahren
-Einsprache(innert 30 Tagen,Eingeschrieben im Steueramt eingetrofen mit
Begründung)
-Rekurs(Kantonale Rekurskommission)
-Beschwerde(Verwaltungsgericht)
-Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht(nur durch Rechtsanwalt
vertretbar)
Merwertsteuer
Die MWST Sätze in der Gastronomie
-Restaurant 7.6%
-Beherbergung 3.6 %
-Take away 2.4 %
Abrechnung :
Umsatzsteuer 7.6% - 2.4 % (Einkäufe,Warenlager)=5.2 % Effektive
Abrechnung
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Das Thema Steuern
-sehr kompliziert,
-unangenehm,
-nicht jeder man Sache
-aber sehr wichtige Sache wo man kein Geld verdienen kann aber viel
Geld Sparen kann.
Mit Freundlichen Grüssen Bekim Salihu
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 16:57 0 Kommentare
Protokoll zum 15. Seminartag
Datum: 21. April 2008
Fach/Thema: Food&Beverage
Dozenten: Albi von Felten und Roland Furrer
Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:
Beide Dozenten stellen Sich kurz vor.
Herr Albi von Felten führt in 5. Generation das Familienunternehmen Landhotel Hirschen in Erlinsbach www.hirschen-erlinsbach.ch
Herr Roland Furrer ist Geschäftsführer des Aaregarten in Solothurn www.hotelaare.ch
Der weitere Tagesverlauf wird uns bekannt gegeben.
Informationen über das Projektthema F&B, das Bestandteil der Abschlussprüfung sein wird.
Den morgen werden wir dazu nutzen, die beiden Betriebe der Dozenten in einer Gruppenarbeit zu Analysieren.
Anschliessend wird das erarbeitete mit den effektiven IST Zustand verglichen
Nachmittags werden Analyse Kriterien im Plenum erarbeitet und der Analyseraster bearbeitet
Wichtig: Bis zum 15. Juni 2008 müssen die Eingaben für das Prüfungsprojekt F&B bei Herrn Fahrni, zur Kontrolle eingereicht sein! Weitere Einzelheiten findet Ihr auf dem Blatt das abgegeben wurde.
So, auf zur Gruppenarbeit. Je zwei Teams arbeiten an den Analysen für das Landhotel Hirschen und zwei weitere am Aaregarten. Die Dozenten geben uns dazu verschiedne F&B Hilfsmittel (Speisekarten, Getränke- Weinkarte, Apero und oder Bankettangebote). Das reflektieren eines Angebotes ist von Entscheidender Führungsqualität. Es ermöglicht uns einen ersten Eindruck des Betriebes, lasst uns Erkenntnisse sammeln und Schlussfolgerungen ziehen. Wir Analysieren wie der Gast das Tut, aber mit Professionellem Sachverstand.
Die Arbeiten werden von jeder Gruppe kurz erläutert. Bevor der jeweilige Dozent uns die Auflösung seines Betriebs gibt und uns in seine Philosophie einweit. Cool, haben sich wohl einige gedacht, da sind wir ja sehr nahe am effektiven Angebot.
Allein durch das exakte analysieren eines F&B Angebots, kann eine Vielzahl an Erkenntnissen über ein Betrieb und dessen Konzept gewonnen werden.
Mittagspause
Den Nachmittag beginnen wir offene Fragen zu beseitigen. Anschliessend erarbeiten wir die Analyse Kriterien zusammen. Das Beantwortet uns die Frage was für Überlegungen anzustellen sind um eine F&B Analyse zu machen. Wie erkenne ich den Roten Faden im Angebot? Was muss enthalten sein, was darf und was soll enthalten sein? Gibt es Richtig oder Falsch?
Nein, den meine Unternehmensphilosophie entscheidet letztendlich über mein Angebot und ist somit auch Ausgangspunkt der Analyse. Auf meiner Philosophie/Vision muss und kann ich aufbauen. Ein wichtiger Punkt der in Zukunft Kunden dazu bewegt in einem bestimmten Unternehmen zu Konsumieren und Einzukaufen ist unsere Philosophie die wir vertreten (Unweltschutz, fairer Handel, Menschenrechte…).
Weitere Kriterien
v Sind die Preisgestaltung, Preisspanne,
v Lieferantenkonditionen
Ø Muss ich mit Preisschwankungen rechnen, dies ist vor allem bei der Kalkulationen wichtig
v Zielgruppe
v Standort
v Parkplatz
v Inneneinrichtung
Ø Echt, Authentisch, Beleuchtung, Sauberkeit, Musik, Farben
v Geruch, Duft
v Karten Design
Ø Schriftart, leserlich, verständlich, übersichtlich
v USP, SEP
v Aussenansicht/Eingang
Ø Behindertengerecht
v Öffnungszeiten, Tage, Ferien
v Table Top
v Toiletten
v Küchengrösse und Infrastruktur müssen passen (Logistik)
v Servicewege (bleibt das essen warm)
v Ökologie und Ökonomie
v Cost Controlling
Ø Stimmen die Zahlen, Rendite….
Ebenso ist das Marketing ein wichtiger Punkt. Stimmt der Mix mit meiner Vision überein. Stimmt die Ethik, die Echtheit, stimmt der Gesamtauftritt. Bin ich richtig Positioniert.
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Entsprechend der Unternehmenspolitik und den Analysen Kriterien, ist es wichtig, sein Angebot regelmässig zu analisieren und die entsprechende Massnahmen umsetzen, die zu Verbesserung führen.
Michael Peterhans
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 16:56 0 Kommentare
Montag, 7. April 2008
Protokoll zum 14. Seminartag
Datum: 02.04.2008
Fach / Thema: Unternehmensführung
Dozent: Ingold Daniel
Feedback Runde von gestrigem Tag:
Erkenntnisse von Plenum:
Infos sammeln gemäss GMM ist sehr wichtig
Durch Visionskreislauf wird die Vision greif- und fassbar
Das Info sammeln ist ein nie endender Prozess
Wer erfolgreich sein will, muss Eigenverantwortung tragen
Es ist wichtig den Mut zu haben, wenn nach der Analyse die Vision nicht weiter zu verfolgen
Eine Vision braucht manchmal auch eine Revision
Sich der Vision trotz dem Alltag wieder bewusst werden
Optimierungsvorschläge aus Plenum für den Moment of Truth
Auf Kleinigkeiten achten (dem Gast die Türe aufhalten, bedanken, verabschieden)
Details beobachten und kommunizieren
Reklamationsmanagement ist sehr wichtig= Reklamation x Faktor 5 = effektive Anzahl Reklamationen im Betrieb
Mitarbeiter spezifisch Schulen
Einarbeit von neuen MA optimieren
Stärken ausbauen
Wohlgefühl von MA fördern
Wertschöpfung= Wertschätzung
Den MA bewusst machen wann und wo der MOT ist
Vorbild leben
Zu den Mitarbeiter stehen
Der Moment of Truth sollte nicht unterschätzt werden
Die Abbildung 2 Seite 7 sowie Abbildung 5 Seite 11 sind sehr wichtig.
Feedback von Plenum zu Umsetzung Auftrag Marketing:
Do It
Bodenständige, disziplinierte, schrittweise Arbeit, auf die kleinen und mittleren Dinge achten.
Trends:
Gesellschaftliche Trends gewinnen an Bedeutung
Sich informieren, was aktuell ist
Entscheiden, was setzt man um, was mit man übernehmen oder nicht
Entwicklung der Gesellschaft:
- Technik
- Krieg/ Macht
- Geld
- Mobilität
- Katastrophen
Kulturelle Strömung 10- 30 Jahr
Trend ist nicht linear, teilweise wiedersprüchlich 3-10 Jahre
Mode- Erscheinung 1- 2 Saison
Wie kommt man an diese Infos?
- Fachpresse
- Literatur
- Internet
- Reklame
- Offene Augen
- Fachmessen
Möglichst viele Infos aufmerksam sammeln und auswerten, die Lebensdauer ist nicht so relevant, wenn es zum Betrieb passt
Ein Trend entsteht aus der Gesellschaftsentwicklung, Bedingungen dafür sind:
- Die Konsumentenstimmung sollte grundsätzlich positiv eingestellt sein, gegenüber dem
Trend
- Es braucht einen Funken
Ein Trend sollte so früh wie möglich erkannt werden, der Umgang mit dem Trend hängt von der Risikobereitschaft des Unternehmers ab. Ein Trend pendelt hin und her und wird dabei jedes mal weiterentwickelt, ein Trend bleibt nie gleich.
1.Trend Haben Status
2.Trend sein nichts besitzen
3.Trend haben um zu sein z.B. Snowboard= Resultat aus Pendelbewegung
4.Trend sein um zu haben Markenmentalität
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Über die Aktualität der Branche informiert sein und dann Abschätzen, welches Risiko man bereit ist einzugehen.
Es sind nicht nur Gastro- Trends relevant, sondern auch
- Kleider
- Musik
- Ausgangsgebiete
- Städte
- Getränke
- Ect.
Vision + Tragende Idee= Echtheit, Authentisch
Innovationskraft
Innovations- Potential? Gäste im Umfeld
Gestaltungsmöglichkeiten
Anlagen/ Einrichtungen
Mitarbeiter (Projektkompetenz ist Voraussetzung)
Der Auftrag ist, gegenüber den Gästen erfolgreich zu sein und nicht Mitarbeiter sozial zu erhalten.
Wenn man besser informier ist, kann man das grössere Risiko eingehen als Andere und dadurch die Echtheit ausgeprägter leben. Glaubwürdigkeit= Erfolgreich
Qualitätsmanagement:
Wie bei Innovationskraft
Leistungsfähigkeit
Wie bei Innovationskraft
Kreativphase:
Im Team durchführen
Alle Teilnehmer mit den Erkenntnissen impfen, es müssen alle den gleichen Wissensstand haben.
Nach Bündelung wird die Realitätstauglichkeit geprüft, in Szenarien denken.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass es sehr empfehlenswert ist konsequent nach dem GMM vorzugehen.
Auftrag für die Sommersession:
Eine Optimierungsvariante im Betrieb durchführen und mitteilen, was sie gebracht hat.
Empfehlung von Seminarleitung: (nicht als Empfehlung gemeint, sondern wird vorausgesetzt! Anmerkung der Seminarleitung)
Für Thema Finanzmanagement Buch „Finanzielle Führung in der Praxis des KMU Seite 67- 96, sowie Seite 99- 100 lesen bis 29.04.08
Lukas Pem
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 17:29 0 Kommentare
Freitag, 4. April 2008
Protokoll zum 13. Seminartag
Datum : Dienstag, 1. April 2008
Fach / Thema : Unternehmenspolitik
Dozent: Daniel Ingold
Von der Vision zur Realisation
9.00 Begrüssung durch Thomas Fahrni
Info über die Projektarbeit , sowie der Hinweis auf den Abgabetermin
9.15 Begrüssung von Daniel Ingold
1. Thema Eigenpersonanalyse mit dem Aussuchen von vorgegebenen Bildern.
1. Auftrag Was ist mein Traum?
Begründung der ausgesuchten Bilder.
2. Auftrag: So lieber nicht!
Allgemeine Auffassung: Keine persönliche oder beruflichen negativen Situationen.
3. Auftrag: Beantwortung von 6 Fragen.
- Wo sehe ich meine Aufgabe?
- Was habe ich erhalten / was will ich erhalten?
- Wem vertraue ich?
- Wer kann mir helfen?
- Meine persönliche Vision in beruflicher Hinsicht?
- Wie weit ist der Weg?
4. Auftrag: Was braucht es zur Realisation meiner Vision?
Erkenntnis Vision: DER TRAUM IST DIE VERANTWORTUNG! Für jede Führungsperson ist die Vision ein wichtiger Punkt!
10.15 – 10.40 Kaffeepause
10.40 Von der Realisation zur Realität
– Dienstleistungsmodell II
Ansätze einer Vision
è 1. Phase Informationen sammeln
è 2. Phase Informationen analysieren (Was bedeutet das für mich?) Führt zu AHA – Erkenntnis!
è 3. Phase Kreativität Ergebnis: Aus dem Produkt ergibt sich die TRAGENDE IDEE!
è 4. Phase Konzept
è 5. Phase Realisation
11.30 – 12.00 Ergänzungsmöglichkeit für die persönlichen Side-maps.
12.00 – 13.30 Mittagspause
13.30 Gruppenarbeit = zum Unterrichtsbetrieb Hotelman
Auftrag: Infos sammeln mit Fragestellungen
Was ist vorhanden?
Was fehlt?
Wie beschaffen?
Anschliessend Besprechung der Gruppenarbeit.
15.00 -15.20 Pause
15.20 Eigenständige Arbeiten zum persönlichen Prüfungsprojekt.
Auftrag: Habe ich eine Vision?
Sind die Informationen vorhanden?
15.40 Dienstleistungsstrategie: Modell I
Thema: Frontstage „ Moment of Truth „
Moment of Truth zu deutsch Augenblick der Wahrheit
Deffinition: Dialog zwischen Mitarbeiter und Gast
Auftrag: Wie kann man Mitarbeiter vorbereiten und wie wird nachgearbeitet?
Lösungen: Mitarbeiter vorbereiten durch:
è schulen
è begeistern
è informieren
è vertrauen
è entlöhnen
è fördern
Mitarbeiter nacharbeiten durch:
è loben
è trösten
è unterstützen
è wieder schulen
è Feedback geben
Einzelauftrag: Wie ist der Zustand vom Moment of Truth im jetzigen Betrieb?
Folge Auftrag: In zweier Arbeit, Lösungen zu suchen wie man die Probleme der Moments of Truth verbessern kann.
Die Verbesserungsideen sind zu protokollieren.
Die Ergebnisse werden am nächsten Tag besprochen.
FAZIT DES TAGES:
è Klarheit über die Bedeutung der Vision!
è Klarheit über die Informationsbeschaffung!
è Erste Schritte für die Projektarbeit sind in Angriff genommen worden.
è Es ist wichtig den Augenblick der Wahrheit im Auge zu behalten!
17.00 Ende des Seminartages mit einigen AHA Erkenntnissen.
Martin Ottofrickenstein
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 19:22 0 Kommentare
Donnerstag, 27. März 2008
Protokoll zum 12. Seminartag
Datum: 18. März 2008
Fach/Thema: Ökonomie&Recht / Tourismus
Dozenten: Dr. Giovanni Danielli / Daniel C. Jung / Dr. Florian Hew
Zukunftstrends und Prognosen der touristischen Entwicklung
(Selbststudium)
Unterteilt in:
Tourismusrelevante Trends
- Trends in den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, z.B. Senioren, Geschlechterrollen, Familienverhältnis und Werte im Wandel
- Trends in den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen, z.B. Liberalisierung der Wirtschaft, Arbeitszeit, Arbeitslosigkeit, Verfügbarkeit von Geld und Zeit, Budgets und Spardruck der Haushalte
- Trends in den ökologischen Rahmenbedingungen, z.B. Klimaveränderung und Belastung der Lebensgrundlagen
- Trends im Verkehr, z.B. Verkehrswachstum, (Auto-)Mobilität hoch im Kurs, Bahnausbau international, Bahnabbau regional und Zunahme des Langsamverkehrs
Trends im Tourismus
z.B. Zunahme des weltweiten Reisevolumens, Destinationsbildung, Reisemotive und Verhalten: Gestaltung, Erfahrung, Dauer, Preise, Kurzfristigkeit und Eigenheim
Tourismuspolitik
Die indirekten Instrumente
Raumplanung mit dem Instrument Richtplan der auf Gemeinde-, Kantons- und Bundesebene angewendet wird. Sie legen anhand von Leitbildern fest, wie z.B. in der Gemeinde die Gesamtstruktur ihrer Natur-, Landwirtschafts-, Siedlungs- und Erholungsräume mittel- und langfristig entwickeln soll. Der Richtplan ist ein Verfahren, das Ideen (Projekte, Planungen) zulässt. Herr Danielli hat uns das anhand von Originalplänen sehr eindrücklich erklären können.
IHG Investitionshilfegesetz
Wurde uns als sehr interessante Geldquelle für Grossprojekte geschildert. Beispiel: Mystery Park
NFA Neuer Finanzausgleich
Solidaritätsausgleich von reicheren an ärmere Kantone, mit dem Beispiel: Kanton BE erhält jedes Jahr CHF ca. 250 Mio.
UVP Umweltverträglichkeitsprüfung
und Grossvorhaben mit UVP-Pflicht. Die Genehmigungen sind hier getrennt: Bei touristischen Vorhaben durch Kanton, im Strassenbau vom Bund.
Erklärungen mit Statistik National- und Naturerlebnisparks und Vergleich mit Nachbarstaaten: CH = 1
I = 255
D = 44
F = 52
A = 38
Als positiv empfand ich die gezeigten laufenden Projekte.
Erkenntnisse und Schlussfolgerungen zum Vormittag:
Zum Thema Raumplanung gab es sehr amüsante Beispiele. Darum soll man die Richtlinien und Bestimmungen der Gemeinden und Kantone genauestens abklären, sonst kanns teuer werden.
Verbandspolitik:
- Arten und Typen von wirtschaftlichen Verbänden
- Aufgabe und Rechtsform
- Aufgabe generell
Vertretung der Interessen = politische Arbeit = kollektiv
Förderung = Dienstleistungen und Berufsbildung = individuell
- politische Arbeit
- Dienstleistungen mit Abgrenzung zu Unternehmen: erwerbs- oder bedarfswirtschaftlich
- die Spitzenverbände aus Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretung
- Porträt GastroSuisse
Organigramm, Tochtergesellschaften und Institutionen, Dienstleistungen, aktuelle Themen
Gastro-Stammtisch
Zum Abschluss eröffnete Dr. F. Hew, Direktor GastroSuisse den Gastro-Stammtisch. In 5 Gruppen diskutierten wir aktuelle Themen der Branche. Die Ergebnisse der Gruppenarbeiten finden Sie hier zum Down-load bereit.
Ergebnisse der Gruppenarbeiten Gastro-Stammtisch
für das Protokoll
Marcel Müller
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 13:07 0 Kommentare
Mittwoch, 19. März 2008
Protokoll zum 11. Seminartag
Datum: 17.03.2008
Fach / Thema: Oekonomie und Recht/Tourismus
Dozent: Dr. G. Danielli
Themenschwerpunkte:
Ich werde mich hier Stichwortartig auf die wichtigsten Punkte beschränken, da es sich dabei um ein sehr grosses und komplexes Thema handelt und besser als im Skript nicht mehr zusammengefasst werden kann. Die aufgezählten Beispiele sind nur auszugsweise und nicht vollständig!
Das System Tourismus
- Definition Tourismus: Aufenthalt ausserhalb der alltäglichen Umgebung
Reise / Mobilität als Voraussetzung und Teil der Betrachtung.
- Wachstumsmodell "Krippendorf"
- Touristische Erscheinungsformen
- Touristische Grundbedürfnisse
- Reisemotive, -erwartungen, -verhalten, -angebot
- Servicekette im Tourismus
- Probleme Hotellerie, Parahotellerie
Tourismus als Witschaftsbranche:
- Gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Nutzeffekte
- Beispiel WM St. Moritz und Streetparade als gutes Beispiel im
Gegensatz zu Athen und Turin.
Wichtiges Fazit: Tourismus funktioniert nur wenn die Bevölkerung involviert wird und voll und ganz hinter den Projekten steht.
Staatliche Eingriffe in die Tourismuswirtschaft
- Legitimation der Tourismuspolitik, Art. 94 der Bundesverfassung
- Indirekte Tourismuspolitik: Raumplanung, Umwelt und Verkehrspolitik
- Direkte Tourismuspolitik: Hotelkredit, Werbung, Berufsbildung
- Argumente für die Tourismuspolitik: Marktversagen, öffentl. Interesse
regionalpolititische Bedeutung, Transaktionskosten
- Träger der Tourismuspolitik: SECO, Schweizer Tourismus-Verband, BAV/Seilbahnen
GastroSuisse, hotelleriesuisse
Detailliert haben wir das Problem sowie die Chancen des Zweitwohnungsbau und dessen Auswirkungen auf das Landschaftsbild sowie die Infrastruktur eines Dorfes unter die Lupe genommen.
Trends im Tourismus:
- Zukunftstrends: Fragmentierte Gesellschaft, ökologische Instabilität
unstabile politische Situation, quicklebendiger Konsument
- Herausforderungen: Überalterung der Gesellschaft, Wertewandel, Globalisierung
- Werte im Wandel: Steigende materielle Ansprüche, sinkende Anweisungsakzeptanz
geringere Bereitschaft für Leistungen
- Akzente in der Tourismusentwicklung: Der Tourismus muss partizipativer, effizienter
erlebnisreicher umweltfreundlicher usw. werden
Fazit:
Tourismus ein sehr komplexes und teilweise trockenes Thema,
welches jedoch vom Dozenten mit viel Herzblut, sehr amüsant und mit vielen Beispielen erklärt wurde. Herzlichen Dank!
Pascal Moser
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 14:21 0 Kommentare
Mittwoch, 5. März 2008
Protokoll zum 9. Seminartag
Datum: 03. März 2008
Fach: Betriebsbuchhaltung
Dozent: Konrad Gerster
Thema des Tages: Von der FIBU zur BEBU
Gründe und Voraussetzung
Kostensarten
Kostenstellen
Warum brauchen wir eine BEBU?
Weil es in der FIBU Aufwände und Erträge gibt, welche mit dem eigentlichen Betrieb nichts zu tun haben. Die BEBU bietet die Grundlage für die anschliessende Preiskalkulation und dafür brauchen wir die effektiven Kosten. Ausserdem bietet sie uns eine Übersicht über unsere Abteilungen, welche rentabel sind oder auch nicht. Was wir dann aus dieser Erkenntnis machen bleibt natürlich jedem selbst überlassen.
Was machen wir in der BEBU?
Zuerst müssen wir Abgrenzen:
- Die 4 Abschlussbuchungen (unten beschrieben)
- Bsp. Die Stromanteil für den vermieteten Jugendraum den wir bezahlen
- Kalkulatorische Zinsen welche nicht berücksichtigt wurden
- Auflösung von stillen Reserven welche noch bestehen
- Und weitere…
Wir splitten einerseits Erträge in verschiedene Umsätze wie zum Beispiel:
- Hotelumsatz
- Restaurantumsatz
- Barumsatz
- Cateringumsatz
Und andererseits Aufwände in:
- Kostenarten
o Warenkosten
o Personalkosten
o Übrige Betriebskosten
o Finanz- und Anlagekosten
- Kostenstellen
o Hotelkosten
o Restaurantkosten
o Barkosten
o Cateringkosten
- Kostenträger
o Mineral 3dl
o Mineral 5dl
o Coca Cola 3dl
o Coca Cola 5dl
o Usw.
(Die Kostenträgeraufstellung ist etwas zeitaufwendig, da wir in unserer Branche so viele Artikel haben)
Voraussetzung für eine saubere BEBU:
4 Abschlussbuchungen
Abschreibungen
TA, TP
Bestandesänderung
Privatbezüge, Naturalbezüge
Führen einer tauglichen Anlagekartei
Bei jedem Anlageobjekt im Betrieb nicht nur die gesetzlichen Abschreibungen vornehmen sondern auch beurteilen ob zum Beispiel eine Maschine mehr Wert verloren hat weil viele Reparaturen vorgenommen werden mussten usw.
Angemessener Unternehmerlohn
Naturalbezüge, bereits bezahle Sozialversicherungen und Barbezüge plus die Differenz zu einem angemessenem Unternehmerlohn. Dieser ist mindestens so hoch wie das was ein Geschäftsführer verdienen würde wenn man einen anstellen würde. Ca. Fr. 85'000 / Jahr.
Wenn der Betrieb es sich nicht leisten könnte den vollen Lohn auszuzahlen oder der Besitzer nicht alles braucht dann muss man die Differenz zu 85'000 trotzdem in der BEBU berücksichtigen
Eigenkapitalzinsen / Dividenden
Einige zahlen sich keine EK Zinsen oder Dividenden aus, aber in der BEBU müssen sie kalkulatorisch trotzdem erscheinen.
Man geht von Zinsen zwischen 4 und 5 Prozent aus, da dies auch ungefähr die Zinsen wären die eine Bank verlangt.
Abgrenzungen und Überführung in die Kostenartenrechnung
a) Aufwand der keine Kosten darstellt, Beispiele:
a. Rückerstattung von Mieterträgen
b. Miete Wirtenwohnung
c. Stille Reserven
d. Gründungskosten
Muss alles hier aufgelöst, gesplittet werden
b) Kosten welche keinen Aufwand darstellt, Beispiele:
a. Nicht ausbezahlter Unternehmerlohn
b. Kalkulatorische Zinsen
c. Dividenden (bei AG)
Muss alles hier nachbelastet werden
c) Unterschiedliche Bewertungen, Aufwand nicht gleich Kosten
a. Bewertung Stille Reserven, Warenvorräte
b. TA, TP
Direkte Kosten / Indirekte Kosten (Gemeinkosten)
Direkte Kosten
- Warenkosten
- Kurtaxen
- Beherbergungsabgaben
- Externe Mietkosten für Seminarinfrastruktur
Indirekte Kosten
- Personalaufwand
- Übriger Betriebsaufwand
- Finanz- und Anlageaufwand
Gemeinkosten + Gewinn = Deckungsbeitrag
Deckungsbeitrag = Betriebserfolg I
Wenn Warenkosten steigen, müssen wir auch mit den Verkaufspreisen hoch damit der Gewinnanteil der gleiche bleibt.
Wenn wir einen geringen Deckungsbeitrag haben, sollten wir entweder mit den Verkaufspreisen hoch oder die variablen Kosten / Gemeinkosten optimieren / verringern
Kostenstellenrechnung
Führt dazu dass wir keine Quersubventionierungen mehr haben
rentabler Bereich erkennen, und nicht fälschlicherweise abschiessen bei Unkonzeptionierung
unrentabler Bereich wenn möglich aufbessern, Kosten sparen
Man muss nicht immer in allen Bereichen rentieren, aber das Gewissen darüber ist wichtig!
Sabrina Kuster
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 13:29 0 Kommentare
Protokoll zum 10. Seminartag
Datum: 04.03.2008
Fach / Thema: Controlling
Dozent: Konrad Gerster
Down-loads:
Lösung Controlling Bilanz und Erfolgsrechnung
Kennzahlen
Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:
09 00 von der BEBU zur Preisberechnung
09 45 Einführung Controlling
Finanz Kennzahlen
12 00 Mittagessen
13 30 Anwendungsübung
-Erarbeiten
-Besprechen
15 30 erweitertes Controlling
-Einführung
17 00 Schluss
Von der BEBU zur Preisberechnung in acht Schritten
Ermittlung des Gesamtdeckungsbeitrages (BEBU)
Ermitteln des erforderlichen Deckungsbeitrages pro Sparte
Verkaufsstatistische Angaben
Durchschnittlicher Deckungsbeitrag pro Sparte (WK+DB=VP(Netto))
Festlegen der Deckungsbeitragsgruppen (DB Gruppen bilden)
Gewichten der Artikeldeckungsbeiträge / Arbeitsintensität
Übertragen auf Sparten
Beurteilen der Preise / Marktpreise
DB Kalkulation sollte einmal pro Jahr nachkalkuliert / kontrolliert werden.
Sind die ermittelten Kosten größer (DB= Gemeinkosten +Gewinn) als der ermittelte Sparten Deckungsbeitrag, so ist die Zeit Für Preiserhöhungen gegeben.
Break even = Gewinnschwelle = Alle Gemeinkosten sind bezahlt, was darüber an Deckungsbeitrag erzielt wird ist dann Gewinn.
Controlling
Die Hauptfrage im Controlling ist; mit welchen Kennzahlen für meinen Betrieb will und kann ich arbeiten und diese auch kontrollieren.
Das Fünfeck des Controlling
Sollwerte bestimmen
ENTSCHEIDEN
Soll und Ist Vergleich
Massnahme bestimmen
KONTROLLIEREN
Massnahmen Ist Werte bestimmen
anordnen
IN GANG SETZTEN
AUSFÜHREN
Für ein Controlling benötigen wir Ist und Soll Werte
Das Ziel muss definiert sein (Soll-Wert)
Die Beurteilung der Zahlen ist entscheidend, Kommentierung- Schlussfolgerung
Effektive Eckwerte des Unternehmens und die Terminologie der Kontrolle müssen definiert sein.
Frage des Tages:
Haben Sie Ihre Grabrede schon geschrieben?
Was will ich erreichen, wo will ich hin, habe ich meine Ziele vor den Augen oder vergesse ich Sie. Kontrolliere ich mich regelmässig?
Abgabe des Formulars mit den Kennzahlen, und sofern vorhanden den Richtwerten für die Gastronomie, wurde ausgeteilt und besprochen, ein super Hilfsmittel mit allen Formeln.
Vergleichszahlen können auch aus dem Branchenspiegel sowie aus dem eigenen Betrieb verwendet werden.
Der Nachmittag war größtenteils mit errechnender Kennzahlen und Analysieren des Hotel- Restaurant Edelweisses gefüllt. Konrad Gerster wird noch ein Lösungsshit in .pdf Format in den Blog stellen.
Aufgaben für den 28. April 2008
Die betriebliche Vision / Leitbild schriftlich festlegen
Was macht den wirtschaftlichen Erfolg / Misserfolg in meinem Betrieb aus.Von welchen Faktoren ist mein Betrieb abhängig.(Wetter ist übrigens jeden Tag)
Martin Metzger
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 13:25 0 Kommentare
Donnerstag, 28. Februar 2008
Protokoll zum 8. Seminartag
Datum : Dienstag den 26. Februar 2008
Fach /Thema: Ökonomie & Recht / Volkswirtschaft
Dozent: Prof. Dr. Roman Dörig
Themenschwerpunkt / Vorgehensweise
Repetition vom Vortag
Ø Auslöser einer Inflation: Geldmenge wird ausgeweitet ,Güterproduktion nimmt ab und es entsteht ein Missverhältnis von Geldmenge und Gütern
Ø Inflationsgefahr besteht bei einer Teuerung von 2 %
Messung der Inflation/Ursachen und Folgen einer Inflation
1 Film über SNB
Ø Gründung 1907,ist als einziges Institut berechtigt Geld herauszugeben
Ø Geld im Ursprung als Quittung für deponiertes Gold bei einer Bank
Ø Die SNB stellt die richtige Geldmenge zur Verfügung
Ø Sichert die Stabilität der Währung und versucht eine Inflation zu verhindern
Ø Links für Film Download und Info www.snb.ch
Erkenntnisse
Ø Zuviel Geld verliert an Wert
Ø Der Wert des Geldes ist immer mit Produkten oder Dienstleistungen verknüpft
Ø Geld dient als Zahlungsmittel, Wertaufbewahrung und zum Wertvergleich
Messen der Inflation
Ø zum Messen der Inflation dient der LIK ( Landesindex der Konsumentenpreise)
Ø Der Durchschnittskonsum verändert sich ,deshalb wird die Zusammensetzung des LIK periodisch angepasst
Ø Angeknüpft am LIK sind u.a. die AHV Renten / Löhne und zum Teil die Mieten
Ø Beim LIK sind Steuern und Krankenkassenprämien nicht enthalten
Ursachen der Inflation
Ø Monetarischer Ansatz > Geldwachstum ist grösser als Produktionswachstum SNB gibt zu viel Geld heraus
Ø Keynesanischer Ansatz > (Nachfrageinflation)> Die Konsumentennachfrage ist grösser als das Angebot
Ø Kostendruck Ansatz > ( Angebotsinflation ) Diese Inflation entsteht bei Produzenten durch steigende Kosten
Ø (z.B. Durch höhere Zinsen, Löhne, Steuern und Rohstoffe höhere MwSt .gilt ebenfalls als Inflationstreiber )
Ø Der Einfluss der Inflation hat in der Gastronomie eine grosse Bedeutung ,da die Konsumenten in diesem Markt
Ø Gewisse Ausweichmöglichkeiten haben. Sie kochen und konsumieren zu Hause
Folgen der Inflation
Ø Ungerechte Vermögens und Einkommensverteilung
Ø Übersicht über die Preise geht verloren
Ø Die Funktion vom Geld als Recheneinheit, Wertaufbewahrungsmittel, Zahlungsmittel geht verloren
Kalte Progression
Ø Ein höherer Lohn wird durch den wegen der Progression höheren Steuerfaktor zum grossen Teil aufgefressen
Konjektur und Wachstum
Ø Mögliche Impulse liegen auf der Angebot oder Nachfrageseite und werden von politischen Faktoren oder
Ø technischen Fortschritt bestimmt
Ø Die Reaktionen der Wirtschaftsobjekte sind auch von der Grundstimmung Optimismus/Pessimismus bestimmt
BIP ( Brutto Inland Produkt )
Ø Besteht aus : Konsum Privat , Konsum, Staatlich, Investitionen, Export
VE ( Volkseinkommen )
Ø Besteht aus: Löhne Zinserträgen und wird für privater Konsum Steuern Sparen und Importe verwendet
Steigendes BIP = grösseres Volkseinkommen = steigendes BIP
Konjektur und Wachstum
Keyanischer Ansatz / mangelnde Nachfrage als Problem/ der Staat sollte die Nachfrage erhöhen
Ø Der Staat muss den öffentlichen Konsum von( Bund und Kantonen ) anregen
Ø Einkommenssteuer senken
Ø Der Export ist vom Wechselkurs abhängig
Ø Investitionen sind vom Zinssatz abhängig
Ziel ist es beim Keyanischen Ansatz ist es positive Impulse auszulösen, ein Nutzen ist dadurch noch nicht garantiert
Ø Gefährliche Entwicklung, da Sie entweder zu Steuererhöhungen oder zu Schulden für die nächste Generation führen kann
Ø Der Keyanische Ansatz wird vor allem von links orientierter Politik vertreten
Angebotsorientierter Ansatz / mangelndes Angebot als Problem
Ø Gute Standort und Produktionsbedingungen schaffen
Ø Tiefere Unternehmensbesteuerungen und Abgaben
Ø Abbau von Regulierungen
Wohlfahrtsstaat wird begrenzt. Aufgrund von Subventionsabbau und Deregulierung gehören die Schwachen zu den Verlierern. Der Angebotsorientierte Ansatz wird eher von politisch liberalen Kreisen vertreten
Geldmengenpolitik
Mangel An Angebot und Nachfrage
Ø SNB erhöht die Geldmenge
Ø Die Zinsen sinken / Fremdwährungen werden teurer
Ø Exporte nehmen zu / Importe nehmen ab
Führt zeitverzögert zur Inflation. Die Folgen ist eine Geldmengenreduktion, die zu Hohen Zinsen und einem starken Franken führt und die Wirtschaft schwächt. Langfristig keine gute Politik
2 Film über SNB
Ø Beziehungen SNB > > Geschäftsbanken z.B. CS UBS Kantonalbanken usw.
Ø SNB legt Repozinssatz fest
Ø Liprozins / Zins zwischen Geschäftsbanken
Ø SNB kann den Liprozins nur indirekt über die Geldmenge beeinflussen ( Zinsband der Geschäftsbanken )
Geldpolitik der SNB
Ø Inflationsziel >>> 2 %
Ø Prognosen der Teuerung / Ölpreis / Wechselkurse im In + Ausland für 2 bis 3 Jahre
Ø Die SNB will mit Ihrer Geldpolitik nicht die Wirtschaft abwürgen sondern eine Überhitzung verhindern
Ø Die SNB muss unabhängig von der Regierung sein
Soziale Sicherheit
Das 3 Säulenprinzip der Altersvorsorge
1. 1 Staatliche Vorsorge AHV IV seit 1948
2. Berufliche Vorsorge BVG seit 1985
3. Individuelle freiwillige Vorsorge 3 a Sparen Lebensversicherungen Obligationen usw.
Die Steigenden Kosten und Ausgaben in den Sozialversicherungen der Schweiz sind ein Problem
Die Langfristige Finanzierung der AHV und der IV ist unklar
Lösungsansätze: Länger arbeiten, mehr Lohnprozentabzüge oder Leistungskürzung
Staatsverschuldung
Die Ausgaben des Staates d.h. Bereitstellen der Kollektivgüter ( Bildung Sicherheit, Gerichtwesen ) und die Grundversorgung des Landes ( Landwirtschaft, Post ) verursachen Kosten.
Die Ausgaben des Bundes sind seit 1989 bis 2004 um 182 % gestiegen
2 grosse Positionen der Bundesausgaben sind
Ø Soziale Wohlfahrt
Ø Subventionen in allen Bereichen
Staatseinnahmen sind Wirtschaftsabhängig
Die Staatsausgaben sind relativ fix da zu 90 % Gesetzlich verankert
Finanzierung der Staatsschulden durch
Ø Kredite bei der SNB
Ø Wertpapierverkauf an private ( Staatsobligationen oder Anleihen )
Risiko
Ø Zinserhöhungen
Ø Inflationsanstieg
Ø Einschränkung des Handelsspielraum des Staates
Ø Teufelskreis
Ø Bremswirkung auf die Wirtschaft
Grenze und Folgen
Ø Kreditwürdigkeit
Ø Staatsbankrott
Ø Ruin der Währung
Ø Gläubigerverluste
Richtlinien
Ø Goldene Finanzierungsregeln
Ø Konstante langfristige Schuldenquote
Ø Ausgabenwachstum = Wirtschaftswachstum
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Die SNB muss den Alkohol vom Tisch nehmen bevor die Party startet
Armin Küng
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 11:56 0 Kommentare
Mittwoch, 27. Februar 2008
Protokoll zum 7. Seminartag
Datum: 25.2.2008
Fach / Thema: Volkswirtschaft
Dozent: Prof. Dr. Roman Dörig
Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:
Themenpunkt 1:
Wesen und Ziele der Volkswirtschaftslehre
Menschliche Eigenschaften beruhen sich auf Bedürfnisse die grösser sind als die verfügbaren Mittel. Die Ökonomie beschäftigt sich nun mit der Frage wie die Menschen mit diesen Knappen Mitteln umgehen.
Wie diese Bedürfnisse aufgeteilt werden erklärt die so genannte Maslow- Pyramide wovon diese unbegrenzt sind. Basierend auf den Grundbedürfnissen folgen die Sicherheitsbedürfnisse, sozialen Bedürfnisse, Wertschätzungsbedürfnisse und die Selbstverwirklichungsbedürfnisse.
Nach Aufteilung der verschiedenen Güterarten und der Produktionsverfahren wendeten wir uns dem wirtschaftlichen Menschen (homo öconomicus) zu.
Ziel ist es also den Wohlstand (je materieller desto besser geht es den Menschen) und die Wohlfahrt (physisches Wohlbefinden) zu ordnen und zu organisieren.
Themenpunkt 2:
Der einfache Kreislauf (Gegenüberstellung von Produzent und Konsument mit Geld- und Güterstrom) und der erweiterte Kreislauf erklärt das Zusammenspiel von Staat, privaten Haushalten, Banken, Unternehmungen sowie dem Ausland.
Themenpunkt 3:
Erklärung des Wachstums und der Konjunktur
Wichtigster Mess- und Vergleichsmassstab bildet der BIP (Bruttoinlandprodukt = Erfassung der hergestellten Güter und Dienstleistungen eines Landes in Jahresfrist)
Dieser BIP besteht aus:
1. Konsum privat
2. Konsum staatlich
3. Investitionen
4. Exporten
und steht in Verbindung mit dem Volkseinkommen.
Nach der nominalen Verwendungsart ergibt sich bei den Konsumausgaben eine relativ stabile Entwicklung, bei Bruttoanlageinvestitionen eine relativ schwankende Entwicklung und beim Export eine stark schwankende Entwicklung. (Zahlen basierend auf den letzten zehn Jahren)
Wachstum = Änderungen des Produktionspotentials
Konjunktur = Schwankungen im Auslastungsgrad des Produktionskapitals
Themenpunkt 4:
Arbeitslosigkeit
Diese wird wie folgt aufgeteilt 1. Saisonale 2. Friktionale 3. Konjunkturelle 4. Strukturelle und 5. in die Sockelarbeitslosigkeit. Wovon bei 5. die grössten Probleme entstehen, diese wieder aufzuheben(Ausbildung und oder Fähigkeiten sind mangelhaft, Umschulung gestaltet sich als schwierig).
Themenpunkt 5:
Inflation und Teuerung
Aufgabe zum Text „ Wovon sollen wir eigentlich noch leben?“
Erkenntnis:
der Geldwert beruht auf dem Vertrauen und oder Akzeptanz gegenüber den Mitmenschen (sind 100 CHF auch wirklich 100 CHF Wert?)
Schlussfolgerung:
In der Volkswirtschaft ist vieles Sache der Perspektive und beruht auf persönlichen Begründungen und Ansichten.
Powerpoint-Präsentation zum down-load
Marcel Kalberer
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 09:50 0 Kommentare
Mittwoch, 6. Februar 2008
Protokoll zum 6. Seminartag
Datum: Dienstag, 5. Februar 2008
Fach / Thema: Finanzmanagement
Dozent: Konrad Gerster
Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:
Dieser 6. Unterrichtstag startete mit einer Fragerunde zu den Themen vom Vortag. Ein aktuelles Thema mit etlichen offenen Fragen und Unklarheiten stellt der Umgang mit der MwSt. dar. Die MwSt. und vor allen ihre „Nebenwirkungen“, wie Umsatzsteuer und Vorsteuerabzug, begleiteten uns den ganzen Kurstag über.
In der Folge kamen wir zu den Abschlussbuchungen. Sie sind nötig um über genaue Vermögenswerte zur Erstellung der Bilanz zu verfügen, und um den Gewinn in der Erfolgsrechnung Periodengenau auszuweisen.
Zu den Abschlussbuchungen zählen:
Bestandsänderungen
Lagerbewirtschaftung
Transitorische Buchungen
Wertberichtigungen
Naturalbezüge
Bestandesänderungen erfassen eine Zu- oder Abnahme des Wareninventars. Am Ende eines Geschäftsjahres müssen diese Veränderungen auf den Konten Warenlager/-vorräte und Warenaufwand berichtigt werden.
Auf dem Ausflug zum Thema Warenumschlag erkannten wir, dass die Umschlagshäufigkeit der Zahlungsfrist unserer Lieferantenrechnungen entsprechen sollte.
In diesem Zusammenhang haben wir die Definition für das berühmte „Tote Kapital“ im Warenlager kennen gelernt: bei Warenumschlagszahlen unter 12x pro Jahr ist das Kriterium für totes Kapital erfüllt.
Transitorische Buchungen
Trans. Aktiven belasten einen Teil einer schon im Voraus bezahlten Leistung im abzuschliessenden Jahr und übertragen das Teilguthaben für das kommende Geschäftsjahr in dessen Erfolgsrechung.
Trans. Passiven belasten eine erwartete Schuld noch dem laufenden Jahr und entlasten somit die Erfolgsrechnung des kommenden Geschäftsjahres, während welchem eine Rechnung gestellt werden wird.
Wertberichtigungen sind Abschreibungen auf dem Anlagevermögen. Unterschieden wird zwischen linearen und degressiven Abschreibungen.
Linear bedeutet, dass alle Jahre derselbe Betrag abgeschrieben wird. Linear abgeschrieben werden kurzlebige, nicht teure Güter (z. B. Geschäftsauto, Kleininventar, Waschmaschine)
Bei der degressiven Abschreibung bildet immer der Buchwert des Vorjahres die Basis zur Abschreibung. Degressiv werden teure, langlebige Güter abgeschrieben
(z. B. Lüftungsanlage, Lifte, Immobilien).
Wenn die Abschreibungen grösser sind als der effektive Wertverlust des Anlagevermögens durch den Verbrauchs- resp. Alterungsprozess entstehen stille Reserven. Sie sind unentdeckte Werte, welche erst bei einer eventuellen Veräusserung des Anlagevermögens wieder entdeckt werden. Diese Entdeckungen können aber auch zu einer unerwünscht hohen Steuerbelastung führen.
Merke: Abschreibungen sind der einzige Aufwand,
der nicht zu Geldabfluss führt!
Naturalbezüge gibt es nur in einer Einzelfirma. Nur bei dieser Geschäftsform führt die Buha das Konto Privat. Unter dem Jahr finden Bargeldbezüge statt, die jeweils sofort aus der Kasse ausgebucht werden. Zum Abschluss des Geschäftsjahres verlangt die Ausgleichskasse, dass noch verschiedene weitere Buchungen gemacht werden. Verbucht werden Naturalbezüge aus Küche und Keller, Mietaufwand wenn zum Restaurant/Hotel eine Wirtewohnung gehört, Fahrzeugbenützung wenn ein Geschäftswagen existiert und allg. Betriebsaufwand um in der Wirtewohnung zu heizen, zu telefonieren, Wasser und Strom zu haben etc.
Die Ausgleichskasse definiert verbindliche Sätze, welche anzuwenden sind (Unterschreitungen sind zwingend zu belegen).
Anschliessend haben wir uns noch mit der Darstellung von Bilanz und Erfolgsrechnung auseinandergesetzt. Dabei stellte die Bilanz keine grossen Probleme dar, da die Form der Darstellung gesetzlich vorgeschrieben ist.
Die Form der Erfolgsrechnung aber führte zu heftigen Debatten, da im G2 eine andere Darstellungsform zum non plus ultra erhoben worden war, als sie uns nun vorlag.
Die entscheidende Erkenntnis aus der ganzen Geschichte um die Erfolgsrechnung ist aber schlussendlich, dass jede gewählte Darstellungsart in Ordnung ist, wenn sie den innerbetrieblichen und den branchenvergleichenden Aspekten Rechnung trägt. Die Erfolgsrechnung ist ja weder Kunstform noch Selbstzweck, sondern ein Führungsinstrument, das klar definierte Informationen liefern soll. Art, Qualität und Menge der gewünschten Informationen definieren sich durch das Wesen des Betriebes und die Persönlichkeit des Unternehmers.
Zum Abschluss des Tages haben wir noch in die Bilanz und die Erfolgsrechnung des Hotelman im 10. Geschäftsjahr hinein geschnuppert (noch eine total neue Darstellungsweise einer Erfolgsrechnung!!!!!)
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Buchhalte, wem Buchhaltung gegeben!!
Markus Jacober
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 10:57 0 Kommentare
Dienstag, 5. Februar 2008
Protokoll zum 5. Seminartag
Thema/Fach: Finanzmanagement
Dozent: Konrad Gerster
Datum: 4. Februar 2008
09.00 Uhr Einleitung durch Dozent:
Vorstellung der Person
Ziele des Tages
Es wurde erklärt wie man operieren ,leiten und mit den Finanzen umgehen kann
Schwerpunkt: Finanzmanagement
Diskusion im Plenum über die Qualifikation eines Unternehmens.
09.15- 12.00 Uhr Lern Puzzle Fibu
Es wurden 4 Gruppen gegründet.
Jede dieser Gruppen hatte eine Fragenliste zu beantworten und zu diskutieren.
Stammgruppe 1
Gesetzliche Bestimmungen
Mwst
Stammgruppe 2
Doppelte Buchhaltung
Kontenplan und Bücher
Stammgruppe 3
Bilanz
Stammgruppe 4
Erfolgrechnung
Danach wurde die Gruppe gesplittet und neu eingeteilt, dass von jeder Gruppe eine Person vorhanden war.
Es wurden danach sämmtliche Stammgruppen nochmals ausdiskutiert und das Ziel war es,
alles verstanden zu haben.
Kurz vor Mittag wurden alle Fragen zusammen im Plenum nochmals durchgegangen.
Mittag!!!!!
13.30- 15.00Uhr Wissenstest
Testfragen Repetition Fibu
Diese Fragen wurden zusammen im Plenum gelöst und ausdiskutiert und ev.Fragen nachbeantwortet.
1530-1700Uhr Abschlussbuchungen
Anhand von Beispielen erklären.
20 Fragen zu Buchungssätze selber erarbeiten und lösen.
Schlüsse daraus ziehen und die Erkenntnisse wecken, wo allenfalls noch Lücken bestehen könnten. Verbesserungsvorschläge suchen um in Zukunft Unterrichtsstunden zu vereinfachen.
Schlussrunde.
Fabian Gallmann
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 08:16 0 Kommentare
Montag, 4. Februar 2008
Protokoll zum 4. Seminartag
Datum: 30. Januar 2008
Fach / Thema: Unternehmenspolitik
Dozent: Daniel Ingold
Marketing Infrastruktur
Interne Marketing – Instrumente 6 Punkte
Der Funke einer Vision muss vorhanden sein.
1.Information
Marktforschung, Analysen, Statistiken
2. Leute
Wie viele braucht es für den Betrieb, Qualifikationen, Fähigkeiten
3. Führung
Führungsstiel Bestimmung, Löhne, Marketingphilosophie
4. Anlagen
Gebäude, Einrichtung, technische Ausstattung
5. Geld
Marktpreise, verfügbare Mittel
6. Recht
Patente, Lizenzen, bestehende Verträge
Gastromanagement Konzept
Zuerst steht das Objekt und die Vision
Information
Alle relevanten Informationen sammeln.
Analyse
Was bedeuten diese für mich?
Kreativphase
In Szenarien denken, Ideen sammeln
Konzeptphase
Marketingkonzepte, Finanzen- und Controllingkonzepte
Realisierung
Strategisch-mittelfristige Planung, Realisation, Fortschritts- und Ergebniskontrolle
Defizitanalyse der Marktbearbeitungsmassnahmen als Gruppenarbeit
Gestaltung der Kommunikationsmassnahmen
Werbemittel: Plakate, Internett, Radio, Prospekte
PR: Zeitungsartikel, Firmenporträts,
Verkauf: Bankettdokumentation, Seminardokumentation
Vorstellung des Prüfungsprojektes Unternehmensführung
durch Herrn Farni und Herrn Ingold
Begleitet von vielen Fragen.
Nicht vergessen! Bis am 01.04.08 Projektthema einreichen.
Formular-Vorlage für Prüfungsprojekteingabe UF
Diskussionsrunde Defizitanalyse
Hausaufgabe auf 1.4.08, eine Kommunikationsmassnahme aufgleisen.
Projekt Management
Alltag = Bestehende Strukturen, normaler Ablauf
Projekt = Aussergewöhnliches
Projektdefinition
Einmalige Anstrengung, müssen Resultate bringen, Definierter Start und Schluss (zeitlich begrenzt)
Projektphasen
Projektidee, Projekt definieren, Projektauftrag formulieren, Projekt formulieren, Informationen sammeln zum Projektthema
Verhaltensregeln
Wir wollen etwas Verbessern, die Zukunft zählt, Jeder Beitrag ist wichtig, Rede per ich, Kritik ist erlaubt und erwünscht, jeder ist für das Ergebnis mitverantwortlich Offenheit und Ehrlichkeit sind wichtig
Fallstudie „Hotelman“
(Unternehmerplanspiel)
Erstes Brain storming
Projekte die zuerst in angriff genommen werden müssen.
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Die Prüfungsprojekte und der Hotelman werden uns wohl noch einiges an Kopfzerbrechen bereiten.
Schon Konfuzius hat gesagt!
Etwas lernen und sich immer wieder darin üben - schafft das nicht auch Befriedigung?
Bruno Füglistaler
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 10:12 0 Kommentare