Mittwoch, 9. Juli 2008

Protokoll zum 26. Seminartag

Datum: 8. Juli 2008
Fach / Thema: Finanzmanagement
Referent: Konrad Gerster

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Heute hatten wir wie schon Montag, den ganzen Tag bei Gastro Zürich Unterricht.
Es begann mit einem Geburtstagslied für unseren noch immer jung gebliebenen Martin Metzger. Nochmals herzliche Gratulation zum 30 Geburri!!!

Nachdem die ganze Klasse eingestimmt war und Herr Gerster seinen Tagesablauf erklärt hatte, kamen schon die ersten BSC-Präsentationen an die Reihe.

Projekt-Präsentationen Balanced Scorecards (Teil 1)
BSC Restaurant Bagages Shop Ville Railcity
BSC Berggasthaus Fränkmüntalp am Pilatus
BSC Restaurant Mishio Zürich

Anwendungs- und Vertiefungsarbeiten
Prüfungsarbeit des Hotels Blume am Zentralplatz in Bern.
Ziel dieser Arbeit war es ganz klar, selbständiges Arbeiten und Berechnen einzelner Kennzahlen wie GOP, Cash Flow, BEI und BEII u.s.w. zu üben. Danach eine genaue Beurteilung über diesen Betrieb zu erstellen und Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. ( Nicht ganz so einfach!! )

Pausenunterbruch mit Schwarzwäldertorte hergestellt durch unseren Backmeister Metzger. Herzlichen Dank nochmals.

Projekt-Präsentationen Balanced Scorecards (Teil 2)
BSC Tapas AG Sportbar u. Havanna Club

Mittagessen mit diversen Highlights aus einem Jahr von Sandy Sigg. ( Traurig für mich…. )

Anwendungs- und Vertiefungsarbeiten (Teil 2)
Mit neuer Motivation starteten wir nach dem Mittag unser zweites Übungsbeispiel. Restaurant Bären in Sonnenberg.
Bilanzanalyse mit Betrieb EIGENTUM oder als MIETOBJEKT. (zwei Gruppen) alles wieder Einzelarbeit. Auch hier ging es um die Kennzahlenberechnung und Beurteilung dieses Hauses. Was ist erfreulich und was nicht?
Was sind die Handlungsempfehlungen?

Projekt-Präsentationen Balanced Scorecard (Teil 3)
Erschöpft aber mit guter Laune durfte auch ich noch zum Schluss meine BSC vortragen ( Oberes-Triemli). Feedback eigentlich positiv.

Zum Schluss noch einige Erkenntnisse dieses Tages:
Ordnet Kennzahlen und Rechenbeispiele so ein, dass man diese an der Prüfung schnell findet.
Denkt daran, dass nicht nur das Resultat wichtig ist sondern auch der Rechnungsweg und die dazugehörige Handlung/Erkenntnis daraus.
BSC’s nicht zu viele Kefs, besser BSC unterteilen eventuell in verschiedene Bereiche.
und zum Schluss: Glaubt Sandy ja nichts, denn sie ist nicht ehrlich mit euch! Hi Hi Hi.

Mit freundlichen Grüßen
Fabian Gallmann

2 Kommentare:

G3 Zürich 2009 hat gesagt…

Sandy:

Was hast Du nur getan? Bin gespannt auf die Kommentare:)

Gruss, Thomas

Anonym hat gesagt…

Für den nächsten G3 Kurs empfehle ich das Fach Beziehungsmanagement etwas vertieft zu Unterrichten.... , vieleicht sollte der Grundstein dazu schon im G2 gelegt werden ;o)