Mittwoch, 27. Februar 2008

Protokoll zum 7. Seminartag

Datum: 25.2.2008
Fach / Thema: Volkswirtschaft
Dozent: Prof. Dr. Roman Dörig

Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:

Themenpunkt 1:
Wesen und Ziele der Volkswirtschaftslehre
Menschliche Eigenschaften beruhen sich auf Bedürfnisse die grösser sind als die verfügbaren Mittel. Die Ökonomie beschäftigt sich nun mit der Frage wie die Menschen mit diesen Knappen Mitteln umgehen.

Wie diese Bedürfnisse aufgeteilt werden erklärt die so genannte Maslow- Pyramide wovon diese unbegrenzt sind. Basierend auf den Grundbedürfnissen folgen die Sicherheitsbedürfnisse, sozialen Bedürfnisse, Wertschätzungsbedürfnisse und die Selbstverwirklichungsbedürfnisse.

Nach Aufteilung der verschiedenen Güterarten und der Produktionsverfahren wendeten wir uns dem wirtschaftlichen Menschen (homo öconomicus) zu.

Ziel ist es also den Wohlstand (je materieller desto besser geht es den Menschen) und die Wohlfahrt (physisches Wohlbefinden) zu ordnen und zu organisieren.

Themenpunkt 2:
Der einfache Kreislauf (Gegenüberstellung von Produzent und Konsument mit Geld- und Güterstrom) und der erweiterte Kreislauf erklärt das Zusammenspiel von Staat, privaten Haushalten, Banken, Unternehmungen sowie dem Ausland.

Themenpunkt 3:
Erklärung des Wachstums und der Konjunktur

Wichtigster Mess- und Vergleichsmassstab bildet der BIP (Bruttoinlandprodukt = Erfassung der hergestellten Güter und Dienstleistungen eines Landes in Jahresfrist)

Dieser BIP besteht aus:
1. Konsum privat
2. Konsum staatlich
3. Investitionen
4. Exporten
und steht in Verbindung mit dem Volkseinkommen.

Nach der nominalen Verwendungsart ergibt sich bei den Konsumausgaben eine relativ stabile Entwicklung, bei Bruttoanlageinvestitionen eine relativ schwankende Entwicklung und beim Export eine stark schwankende Entwicklung. (Zahlen basierend auf den letzten zehn Jahren)

Wachstum = Änderungen des Produktionspotentials

Konjunktur = Schwankungen im Auslastungsgrad des Produktionskapitals

Themenpunkt 4:
Arbeitslosigkeit
Diese wird wie folgt aufgeteilt 1. Saisonale 2. Friktionale 3. Konjunkturelle 4. Strukturelle und 5. in die Sockelarbeitslosigkeit. Wovon bei 5. die grössten Probleme entstehen, diese wieder aufzuheben(Ausbildung und oder Fähigkeiten sind mangelhaft, Umschulung gestaltet sich als schwierig).

Themenpunkt 5:
Inflation und Teuerung
Aufgabe zum Text „ Wovon sollen wir eigentlich noch leben?“

Erkenntnis:
der Geldwert beruht auf dem Vertrauen und oder Akzeptanz gegenüber den Mitmenschen (sind 100 CHF auch wirklich 100 CHF Wert?)

Schlussfolgerung:
In der Volkswirtschaft ist vieles Sache der Perspektive und beruht auf persönlichen Begründungen und Ansichten.

Powerpoint-Präsentation zum down-load

Marcel Kalberer

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