Datum: 24. Juni 2008
Fach / Thema: Finanzmanagement
Dozent: Konrad Gerster
Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:
Thema Finanzen, Investitionen und Liquidität
Protokoll als down-load
Investition:
Wertschrift, Liegenschaft, Maschinen - zu finden in Bilanz / Anlagevermögen und in Erfolgsrechnung als Gebrauchsartikel- ist ein Anlagegut und dient zur Kostensenkung / Leistungserstellung- geht immer die Berechnung der Wirtschaftlichkeit voraus
Investitionsarten:
Neu/ ErstinvestitionErsatzinvestition
Innen- und Aussenfinanzierung durch EK, Abschreibung, Kosteneinsparung
Grundsatz:
die verwendeten Mittel müssen durch die Investitionsnutzung vollständig zurück fliessen durch Abschreibung oder KosteneinsparungWirtschaftlichkeitsrechnung am Beispiel Hanueli, GB, Moulet Umbau der Terrasse als umsatzwirksame Rechnung (siehe Unterlagen)Wirtschaftlichkeitsrechnung am Beispiel Lukas, Altersheim, Kostenwirksamkeit GeschirrspülerInvestitionsbewirtschaftung durch Aufbau und führen einer Anlagekartei(siehe Unterlagen Herr Gerster)
Massnahmen bei Minusrentabilität:
Beachtung Kosten z. B. LingérieUmsatzsteigerung durch mehr GästePreissteigerungBeachtung Abschreibung total und AbschreibungsdauerZeitaufwand für Unternehmen mit 750 000- 10 Mio Umsatz pro Woche ca. 2 h um alles zu überblicken und im Griff zu haben (laut Herrn Gerster)
Liquidität=rentabel=liquid= Weiterentwicklung hat Priorität
Geldflussrechnung zeigt Verfügbarkeit und Verwendung von flüssigen Mitteln und entspricht dem Liquiditätsplan
Liquidität=Verfügbarkeit
Rentabilität=wieviel Gewinn erwirtschaftet wird
Ein rentables Unternehmen ist nicht automatisch liquide z.B. Interdiscount
kurzfristige Liquidität= Verfügbarkeit zum nächstmöglichen Terminmittel- langfristige Rentabilität plant man mit Liquiditätsplan
Liquiditätspolitik:
kurzfristigKreditlimit auslastenBarzahlungsrabatte anbietenZahlungsfristen verlängern
Ausgaben verzögern
Massnahmen bei strukturellen Ursachenkostensenkungsmassnahmenleasen statt kaufen
Rechtsform wechseln
Fremdkapital beschaffenÜberliquidität:
Barzahlungsrabatte
Eigenanteile zurück kaufen
investieren
Resumèe:
Der Tag war recht anstrengend aber wir haben auch viel gelernt....
Nadine Christl
Donnerstag, 26. Juni 2008
Protokoll zum 25. Seminartag
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 13:28
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