Datum: 03.Juni 2008
Fach / Thema: Unternehmenspolitik / Portfolio Analyse
Dozent: Daniel Ingold
Protokoll als down-load
Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:
Zuerst einmal möchte ich mich bei allen recht herzlich Entschuldigen, dass es so lange gedauert hat. Mit der EM Vorbereitung ging einiges drunter und drüber. So nun zur Zusammenfassung des letzten Schultages:
Die Portfolio Analyse dient dazu um meine Vision zu überprüfen, ist ein Strategisches Führungsmittel und dient um eventuelle Massnahmen ab zu leiten.
Die vier Portfolio Kategorien sehen wie folg aus:
Question Marks:
befindet man sich in den ersten 6 – 18 Monaten
Hier sollte man so rasch als möglich rauskommen, da es die teuerste Fasse ist
Mit einem starken Marketingauftritt kann ich diese Zeit verkürzen
1 Leistung 1 Botschaft
Preisfrage: Was ist der Gast bereit zu bezahlen um mich zu Testen?
Keine Kundenbindung bilden
In dieser Fasse sind wir Mausearm, deshalb gilt es soviel wie möglich zu Dealen mit unseren Lieferanten
Star:
wird man wenn man die Zeit des QM überlebt hat
Anzeichen dazu sind: Umsatzsteigerung, Platzmangel, brauche mehr MA, die Reservationen nehmen zu
Wenn man es zu Star geschafft hat ist die Testfase abgeschlossen und man kann
das Angebot vertiefen, Preise erhöhen, Angebot veredeln
Die Gäste haben vertrauen gewonnen und man kann beginnen sie zu binden
Cash Cow:
hat man es geschafft wenn man über Budget liegt, die Konstanz und die Auslastung höher liegen als zuvor
In dieser Phase sollte man die Früchte ernten von der Vorarbeit, Einsparungen vornehmen. Die Preispolitik in dieser Zeit: ich bewege mich nicht!
Dog:
kann ich werden, wenn mein Konzept nicht mehr gefragt ist. Dog ist kein Zustand, nicht akzeptabel. In dieser Fase ist es verboten Preissenkungen vor zu nehmen.
Wann merke ich wenn ich zu Dog werde? Bei den ersten kleinen Umsatzeinbussen muss ich sofort handeln! zB mit einem 1. Event und einem 2. Event geht es danach nicht besser ist es besser wenn ich das ganze abbreche eine Neukonzeptierung eine RE-Vision (revidiere Deine Vision) starte.
Am ende einer CC Phase überdenken was kann ich von meinem Konzept noch brauchen und was muss ich Auswechseln damit ich einen Teil meiner Gäste behalten kann und neue dazu gewinne.
Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Wenn ich mit einem Neuen Konzept auf den Markt komme und mich etablieren will dann gibt’s nur eines: Hau den Lukas soweit rauf wie möglich!
Nadine Burgat
Dienstag, 10. Juni 2008
Protokoll zum 24. Seminartag
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 09:31
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