Donnerstag, 31. Januar 2008

Protokoll zum 3. Seminartag

Datum: 29.01.2008
Fach/Thema: Unternehmenspolitik/Management
Dozent: Daniel Ingold

Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:

Führung:
Klarheit, Infos, transparent

Lösungen:
schlaue Lösungen suchen
Probleme nicht vor sich hinschieben sondern bearbeiten und lösen. Wo es keine Lösung gibt, gibt es auch kein Problem

Strategie:
die 3 Fragen
-wohin – geht mein weg
-womit – mit guten Lösungen
-wofür – mehr Umsatz, mehr Geld oder nur zum Plausch

Die Zukunft intelligent gestallten und unternehmen für langfristige oder kurzfristigen Ziele.

Für die Ziele zu erreichen brauchen wir die Führungsinstrumente.

Führungserfolg = die Ziel Erreichung
-Führungstechnik: delegierten
-Führungsprofil: kooperativ
-Fachkompetenz: fachliches Grundwissen
-Selbstkontrolle und Selbsterkenntnis: tägliches Motivieren und Ma. begeistern
-Problemlösungsverantwortung: negatives zu positivem umwandeln

Man muss einen Betrieb bewusst führen vor wie auch hinter der Bühne/Vorhang da der Chef zuletzt die Verantwortung hat ob ein Restaurant erfolg hat oder nicht.

Management des Wandels: die 5 Schritte

Vision, die Idee
Fähigkeit Fachkompetenz
Motivation Begeisterung
Mittel Geld
Pläne kompetent

Zum Beispiel: Führen mit Visionen verdienen 15 mal so viel wie der allgemeine Markt.
Die Produktivität bei motivierten Ma. ist 2.3 höher als beim Durchschnitt.

Strategische Marktbearbeitung

Marktgerichtetes Unternehmensverhalten heisst dem Gast Bedeutung zu kommen lassen. Ihn mit einbinden.

Zielgruppen = heute Bedarfsgruppen
-Alter ist kein brauchbares Kriterium mehr
-Einkommen ist kein verlässliches Merkmal der Einteilung der Gäste
-Frau oder Mann

Das bedeutet wir müssen uns auf die Bedürfnisse unserer Gäste einstellen und somit auch handeln.

-Sicheres Essen von Mo-Di
-Ein Stück Heimat bieten
-Gesehen und gesehen werden
-Top Weine im Offenausschank anzubieten

und somit vom Angebot zum Bedarf und zurück zum Angebot.

Die 6 Punkte der externen Marketing-Instrumente
-Gestaltung der Hauptleistung
-Preisgestaltung
-Gestaltung der Zusatzleistung
-Gestaltung de Kommunikationsmannsahmen
-Gestaltung der Verkaufswege
-Gestaltung der Beschaffungsmassnahmen

Von der Vision zum Realisierung in 5 Schritten
-Information Konkurrenz, Trends, Bedarf
-Analysieren Lage, Umfeld, Kennzahlen
-Kreativphase Ideen
-Konzept Essen, trinken, Wohlgefühl
-Realisierung

Erkenntnisse / Schlussfolgerung
Meine Schlussfolgerung ist, dass es zuerst DIE Vision braucht um mit den Führungs und Marketing Instrumenten arbeiten zu können. Das Bemühen um neue Gäste zu bekommen wird mit Bedarfsangeboten und nicht mehr mit den Zielgruppen erreicht.

Fabian Christen

4 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Salü Thomas, Salü Zusammen

eine Idee: Was haltet Ihr davon die Seminartage vom 17.-18. März 2008 bei mir im Mundaun`s abzuhalten?
Ist das für den Referenten überhaupt möglich? und welche Infrastruktur muss zur Verfügung stehen? Ein Seminarraum haben wir, das ungestöhrte Arbeiten ist gewährleistet, da wir erst um 16.00h öffnen.
Die Kosten pro Person betragen FR. 150.00 inkl. 2 Mittagessen, Frühstück Pausenkaffee und das Abendessen.
Selbstverstäntlich ist es möglich schon am Sonntagabend anzureisen.

Ich freue mich auf Eure Kommentare!

Es Grüessli

André Schaub

Anonym hat gesagt…

Ich finde das eine prima Idee.
Hoffentlich bringen wir eine einstimmiges JA zustande....
Elisa

Anonym hat gesagt…

bin auch dabei, dann ist mein anfahrtsweg nicht so lang!
wäre mal ne schöne abwechslung.
gruss hanueli

G3 Zürich 2009 hat gesagt…

Liebe Seminarteilnehmende

Ich muss euch leider enttäuschen. Ich hab die Idee auch bereits mit André besprochen. Es ist organisatorisch und finanziell nicht möglich, dass wir einen weiteren Block extern stattfinden lassen.

Freuen wir uns also auf den geplanten externen Block im August im Paradieshotel Rotschuo in Gersau.

Gruss
Thomas Fahrni