Montag, 7. April 2008

Protokoll zum 14. Seminartag

Datum: 02.04.2008
Fach / Thema: Unternehmensführung
Dozent: Ingold Daniel

Feedback Runde von gestrigem Tag:
Erkenntnisse von Plenum:
Infos sammeln gemäss GMM ist sehr wichtig
Durch Visionskreislauf wird die Vision greif- und fassbar
Das Info sammeln ist ein nie endender Prozess
Wer erfolgreich sein will, muss Eigenverantwortung tragen
Es ist wichtig den Mut zu haben, wenn nach der Analyse die Vision nicht weiter zu verfolgen
Eine Vision braucht manchmal auch eine Revision
Sich der Vision trotz dem Alltag wieder bewusst werden

Optimierungsvorschläge aus Plenum für den Moment of Truth
Auf Kleinigkeiten achten (dem Gast die Türe aufhalten, bedanken, verabschieden)
Details beobachten und kommunizieren
Reklamationsmanagement ist sehr wichtig= Reklamation x Faktor 5 = effektive Anzahl Reklamationen im Betrieb
Mitarbeiter spezifisch Schulen
Einarbeit von neuen MA optimieren
Stärken ausbauen
Wohlgefühl von MA fördern
Wertschöpfung= Wertschätzung
Den MA bewusst machen wann und wo der MOT ist
Vorbild leben
Zu den Mitarbeiter stehen
Der Moment of Truth sollte nicht unterschätzt werden

Die Abbildung 2 Seite 7 sowie Abbildung 5 Seite 11 sind sehr wichtig.

Feedback von Plenum zu Umsetzung Auftrag Marketing:
Do It
Bodenständige, disziplinierte, schrittweise Arbeit, auf die kleinen und mittleren Dinge achten.

Trends:
Gesellschaftliche Trends gewinnen an Bedeutung
Sich informieren, was aktuell ist
Entscheiden, was setzt man um, was mit man übernehmen oder nicht

Entwicklung der Gesellschaft:
- Technik
- Krieg/ Macht
- Geld
- Mobilität
- Katastrophen

Kulturelle Strömung 10- 30 Jahr
Trend ist nicht linear, teilweise wiedersprüchlich 3-10 Jahre
Mode- Erscheinung 1- 2 Saison

Wie kommt man an diese Infos?
- Fachpresse
- Literatur
- Internet
- Reklame
- Offene Augen
- Fachmessen
Möglichst viele Infos aufmerksam sammeln und auswerten, die Lebensdauer ist nicht so relevant, wenn es zum Betrieb passt

Ein Trend entsteht aus der Gesellschaftsentwicklung, Bedingungen dafür sind:
- Die Konsumentenstimmung sollte grundsätzlich positiv eingestellt sein, gegenüber dem
Trend
- Es braucht einen Funken

Ein Trend sollte so früh wie möglich erkannt werden, der Umgang mit dem Trend hängt von der Risikobereitschaft des Unternehmers ab. Ein Trend pendelt hin und her und wird dabei jedes mal weiterentwickelt, ein Trend bleibt nie gleich.

1.Trend Haben Status
2.Trend sein nichts besitzen
3.Trend haben um zu sein z.B. Snowboard= Resultat aus Pendelbewegung
4.Trend sein um zu haben Markenmentalität

Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
Über die Aktualität der Branche informiert sein und dann Abschätzen, welches Risiko man bereit ist einzugehen.
Es sind nicht nur Gastro- Trends relevant, sondern auch
- Kleider
- Musik
- Ausgangsgebiete
- Städte
- Getränke
- Ect.

Vision + Tragende Idee= Echtheit, Authentisch

Innovationskraft
Innovations- Potential? Gäste im Umfeld
Gestaltungsmöglichkeiten
Anlagen/ Einrichtungen
Mitarbeiter (Projektkompetenz ist Voraussetzung)
Der Auftrag ist, gegenüber den Gästen erfolgreich zu sein und nicht Mitarbeiter sozial zu erhalten.

Wenn man besser informier ist, kann man das grössere Risiko eingehen als Andere und dadurch die Echtheit ausgeprägter leben. Glaubwürdigkeit= Erfolgreich

Qualitätsmanagement:
Wie bei Innovationskraft

Leistungsfähigkeit
Wie bei Innovationskraft

Kreativphase:
Im Team durchführen
Alle Teilnehmer mit den Erkenntnissen impfen, es müssen alle den gleichen Wissensstand haben.

Nach Bündelung wird die Realitätstauglichkeit geprüft, in Szenarien denken.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass es sehr empfehlenswert ist konsequent nach dem GMM vorzugehen.

Auftrag für die Sommersession:
Eine Optimierungsvariante im Betrieb durchführen und mitteilen, was sie gebracht hat.

Empfehlung von Seminarleitung: (nicht als Empfehlung gemeint, sondern wird vorausgesetzt! Anmerkung der Seminarleitung)
Für Thema Finanzmanagement Buch „Finanzielle Führung in der Praxis des KMU Seite 67- 96, sowie Seite 99- 100 lesen bis 29.04.08

Lukas Pem

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