Datum : Dienstag, 1. April 2008
Fach / Thema : Unternehmenspolitik
Dozent: Daniel Ingold
Von der Vision zur Realisation
9.00 Begrüssung durch Thomas Fahrni
Info über die Projektarbeit , sowie der Hinweis auf den Abgabetermin
9.15 Begrüssung von Daniel Ingold
1. Thema Eigenpersonanalyse mit dem Aussuchen von vorgegebenen Bildern.
1. Auftrag Was ist mein Traum?
Begründung der ausgesuchten Bilder.
2. Auftrag: So lieber nicht!
Allgemeine Auffassung: Keine persönliche oder beruflichen negativen Situationen.
3. Auftrag: Beantwortung von 6 Fragen.
- Wo sehe ich meine Aufgabe?
- Was habe ich erhalten / was will ich erhalten?
- Wem vertraue ich?
- Wer kann mir helfen?
- Meine persönliche Vision in beruflicher Hinsicht?
- Wie weit ist der Weg?
4. Auftrag: Was braucht es zur Realisation meiner Vision?
Erkenntnis Vision: DER TRAUM IST DIE VERANTWORTUNG! Für jede Führungsperson ist die Vision ein wichtiger Punkt!
10.15 – 10.40 Kaffeepause
10.40 Von der Realisation zur Realität
– Dienstleistungsmodell II
Ansätze einer Vision
è 1. Phase Informationen sammeln
è 2. Phase Informationen analysieren (Was bedeutet das für mich?) Führt zu AHA – Erkenntnis!
è 3. Phase Kreativität Ergebnis: Aus dem Produkt ergibt sich die TRAGENDE IDEE!
è 4. Phase Konzept
è 5. Phase Realisation
11.30 – 12.00 Ergänzungsmöglichkeit für die persönlichen Side-maps.
12.00 – 13.30 Mittagspause
13.30 Gruppenarbeit = zum Unterrichtsbetrieb Hotelman
Auftrag: Infos sammeln mit Fragestellungen
Was ist vorhanden?
Was fehlt?
Wie beschaffen?
Anschliessend Besprechung der Gruppenarbeit.
15.00 -15.20 Pause
15.20 Eigenständige Arbeiten zum persönlichen Prüfungsprojekt.
Auftrag: Habe ich eine Vision?
Sind die Informationen vorhanden?
15.40 Dienstleistungsstrategie: Modell I
Thema: Frontstage „ Moment of Truth „
Moment of Truth zu deutsch Augenblick der Wahrheit
Deffinition: Dialog zwischen Mitarbeiter und Gast
Auftrag: Wie kann man Mitarbeiter vorbereiten und wie wird nachgearbeitet?
Lösungen: Mitarbeiter vorbereiten durch:
è schulen
è begeistern
è informieren
è vertrauen
è entlöhnen
è fördern
Mitarbeiter nacharbeiten durch:
è loben
è trösten
è unterstützen
è wieder schulen
è Feedback geben
Einzelauftrag: Wie ist der Zustand vom Moment of Truth im jetzigen Betrieb?
Folge Auftrag: In zweier Arbeit, Lösungen zu suchen wie man die Probleme der Moments of Truth verbessern kann.
Die Verbesserungsideen sind zu protokollieren.
Die Ergebnisse werden am nächsten Tag besprochen.
FAZIT DES TAGES:
è Klarheit über die Bedeutung der Vision!
è Klarheit über die Informationsbeschaffung!
è Erste Schritte für die Projektarbeit sind in Angriff genommen worden.
è Es ist wichtig den Augenblick der Wahrheit im Auge zu behalten!
17.00 Ende des Seminartages mit einigen AHA Erkenntnissen.
Martin Ottofrickenstein
Freitag, 4. April 2008
Protokoll zum 13. Seminartag
Eingestellt von G3 Zürich 2009 um 19:22
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