Montag, 26. Mai 2008

Protokoll zum 20. Seminartag

Datum: Dienstag, 20. Mai 2008
Fach / Thema: Innenarchitektur im Gastraum
Dozent: Markus Kirchhofer

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Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen:
keine Formeln, keine Faktoren, keine Ergebnisse sondern weiche Faktoren, Bauchebene, Inspirationen „ the spirit guide you“

Fallstudie „Goldener Schlüssel“
Zielgruppe
Wo in 5 Jahren
USP
Vision
Konkurrenzanalyse: nicht nur im Ort selber, sondern den Benchmark in der Schweiz beobachten, Info’s sammeln, was ist gut, was ist schlecht. Unter dem Aspekt: Fläche, Raumnutzung, Gestaltung, Nassraum usw.

Präsentation zur Fallstudie

z.b. Atrium Hotel Blume baden
Familienhotel
Restaurant , Bankett


Innenarchitektur Bad
Dusche/Badwanne
Farben
Lichtgestaltung
Materialien
Schiefer
Sandstein
Vorschriften Klassifizierung
Sicherheit
Reinigung
Formen

Bei der Gestaltung ist es wichtig, die Innenarchitektur muss der Vision/Leitbild gerecht werden, über die Materialien zu sprechen. Vor/Nachteil

Flur/Gang
Punktbeleuchtung
Sexappeal
Spannung erzeugen
Signalisierung zum Thema machen
Freche Ideen (Zitate an der Wand)

Zimmer
Schrank (einfach/tief)
Technik
Bett/Matratze
Farben
Warme Materialien
verspieltes Element
Vorhang

Was für Gäste sprechen wir an
Was für ein Budget steht uns zur Verfügung
Was für eine Vision / Leitbild haben wir

Emotionen
Wie stellen Sie sich Emotionen allgemein in der Hotellerie und Gastronomie vor?
Was verstehen Sie darunter?
Wow-Effekt
Persönliche Erinnerung / Erlebnisse
Gefühl
Authentisch

Zielgruppengerechte Planung und Materialisierung
Beispiel Hotel Continental Park, Luzern

Aufgaben an die Innenarchitekten
Zielgruppengerechte und zeitgemässe Innenarchitektur
Aktuelle Technik für den Seminarbereich
Gute Akustik
Einfache Handhabung der Infrastruktur
Bessere Auslastung der der Räume
Pflegeleichte Materialien
Stimmungsvolle Ambiente für den Bankettbereich/Seminarbereich
Einhaltung der Kosten und Budget

Elemente im Bereich der Innenarchitektur die Emotionen auslösen können
Stoffe
Licht (natürlich/künstlich)
Schatten
Farben
Formen
Details
Gerüche
Oberflächen
Akustik
Blicke/Durchblick (Standort, See/Industrie/Autobahn)
Kommunikation
usw.

Präsentation zum Thema Emotionen

Wie können Emotionen aussehen? Was würden Sie als Gast erwarten?
Ruheoase
Geschichte
Schlüssel
Natur

Zielgruppengerechte Planung/ Materialisierung
z.b. Hotel Bellevue Braunwald
4 Sterne Hotel in erster Linie für Familien mit Kleinkindern
Haus im Familienbesitz
Familien machen von wenigen Tagen bis zu einer oder mehreren Wochen Ferien
Wie könnte das das Hotel Bellevue Braunwald aussehen?

Bezüglich Zielgruppengerechte Planung/Materialisierung
Höhe / Möbel
Reinigung
Sicherheit
Lärm
Robuste Möblierung

Präsentation zum Thema Zielgruppengerechte Planung/Materialisierung

Gruppenarbeit / - Diskussion
Trendlokal mit Publikum 20-35 Jahre
Restauration mit Seniorenheim
Gutbürgerlicher Gasthof für Familien / Kinder
Personalrestaurant im Grossbetrieb
Gourmetrestaurant gehobenes Segment

Erkenntnisse / Schlussfolgerungen:
„the spirit guide you“ Innenarchitektur sollte ausgefüllt sein mit Emotionen. Das Bauchgefühl entscheidet. Ist aber auch eine persönliche Geschmacksache. Die Kunst ist es so viele „Geschmäcker“ auf einmal zu treffen. Innenarchitektur ist aber in der heutigen Zeit immer wichtiger geworden. „ You never get a second chance, for a first impression“

Wolfi Schmiedke

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